Wasserwerfer und der „deutsche“ Schäferhund „von der Kette“ in Berlin

Für mich der Tweet des Tages, indem viel Wahrheit steckt

Ein CDU Ostbeauftragter im EU Parlament – nur die Dümmsten kommen in den Garten

Reitschuster: Ich habe in Leipzig weitaus mehr Provokationen erlebt als in Berlin und deutlich brutalere Störer. Dennoch setzten die Sachsen anders als der rot-rot-grüne Senat in Berlin auf Deeskalation und in meinen Augen war das auch die richtige Entscheidung. Offenbar hatten die Sachsen andere Prioritäten, denn nach der Sichtweise vieler Kommentatoren hätten sie noch härter vorgehen müssen als die Berliner.

Ob man den Einsatz von Wasserwerfern im November gegen eine Menge, in der Kinder und sehr viele alte Menschen sind, für verhältnismäßig hält, ist sicher subjektiv. Umso mehr in Zeiten einer Pandemie, in der eigentlich die Gesundheit höchste Priorität haben müsste. Und der Immunität und den Hygieneregeln sind Wasserwerfer wohl eher nicht zuträglich. Ich kann nicht beurteilen, ob die „sehr aggressiven“ Personen, die ich persönlich nicht gesehen habe, aber die laut diversen, glaubhaften Augenzeugenberichten vor Ort waren, so schwerwiegend waren in ihrem Störpotential, dass sie es unmöglich machten, so zu agieren wie die Leipziger Polizei. Deeskalierend. Das tut die Berliner Polizei etwa auch, wenn beim alljährlichen sogenannten “Al Quds”-Tag radikale Islamisten durch Berlin ziehen und die Auslöschung Israels offen fordern oder Klima-Extremisten von “Extinction Rebellion” Teile der Innenstadt und Autobahnzufahrten blockieren, Da kommen keine Wasserwerfer zum Einsatz.

Ich fahre mit dem Bus oder U-Bahn zu den Demos, nun seit genau dem 21.03.2003, Nach dem US Militärangriff auf den Irak setzte Berlin ein mächtiges Zeichen für den Frieden: Weit mehr als hunderttausend Menschen gingen am Donnerstag auf die Straßen der Stadt, um bei zahlreichen Demonstrationen gegen den Krieg zu protestieren Da ich alt68er bin und am Alexanderplatz RBB Sprechzeiten erlaubte (nach Anmeldung) sprach auch ich über den Vietnamkrieg und den Krieg seines Vaters gegen den Irak. Ich weiß nicht mehr wie viele Demos ich besuchte, es dürften aber über 500 gewesen sein. Leider wurde mir mein Computer gestohlen, sodass einiges an Fotos verloren gegangen ist, Videos jedoch hatte ich gesondert gesichert. Was Demos angeht bin ich ein alter Hase, wenn ich die Demos von früher einbeziehe!

Hintergrund

Polizei drehte auf zum Wassermarsch

Wenn es dem Sozialismus an den Kragen geht, dann töten Sozialisten grundsätzlich Menschen. SPD hat es eindrucksvoll bewiesen, als im Blutmai 1829 eiskalt 33 Menschen erschossen wurden, darunter Demonstranten und Zivilisten. In der DDR erschossen Sozialisten Menschen an der Mauer!

Letztendlich aber der wichtigste Vorgang in der gestrigen Schmieren-Komödie, in der auf KITA-Niveau Demokratie gespielt wurde. Denn ohne die Unterschrift des Bundeskasperle (Kommunist der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde) wäre all die Mühe vergeblich gewesen.

Der Berliner „Blutmai“ 1929 Als die Polizei auf Bürger schoss

Wenn Greenpeace den Reichstag besetzt, wenn Fridays for Future in den Bundestag eingeschleust wird, wenn Linke im Bundestag Antifa-Symbole zeigen, ist das ok. Das größte Problem in Deutschland heißt Doppelmoral.

Zur Demo:

Ich bin um 9:30 in den Straßenbahn bis HBF Berlin in den Bus zum Brandenburger Tor umgestiegen, der wegen der Demo umgeleitet wurde, sodass ich 2 Stadionen später ausgestiegen bin und gut 1,5 Kilometer laufen musste. Am Brandenburger Tor kam ich nicht durch das Brandenburger Tor, weil alles strikt abgeriegelt gewesen ist, mit einer Pufferzone von 150 Meter. Nicht nur ich, auch ein paar andere Personen, die zur Demo wollten kamen nicht durch. Der nächste Umweg, aber im nachhinein recht interessant konnte ich sehen welche Garde unsere verängstigte Elite aufgefahren hatte. Es war erschreckend, auch eine schwarze Schläger Truppe der Berliner Polizei war dabei – es sind die zukünftigen Mauerschützen. Habe alle schon aufgenommen. Es waren 4 Wasserwerfer vor Ort mit je 4.000 Liter Wasser und Panzerfahrzeuge. Die Angaben verschiedener Medien sprachen von 2.600 Bullenschweinen (in Anlehnung an die Taz Journalistin und der 9mm Antifa) andere von 2.900, mir schien es so, dass es mehr gewesen sind. Denn sie standen Spalier, verkrochen sich in die Büche, mit deutschen Schäferhunden und richtigen durchgeknallten Kampfhunden (Titelbild) um schwangere Frauen im Gebüsch zu verprügeln wie auf einer anderen Corona Demo geschehen ist. Der Einsatz habe sich am 29. August in Berlin-Tiergarten ereignet: „Brutale Demokratie im Tiergarten / Berlin am 29.08.2020 im Einsatz gegen eine schwangere Frau…Da fehlen einem die Worte!“ Der Beitrag wurde am 30. August auf Facebook veröffentlicht und bisher 1.100 Mal geteilt. GRÖSSTENTEILS RICHTIG titelt „Correktiv ein linkes NetzDG Antifa Schmierbalg der SPD was sich roter Faktenficker oder Finder nennt, deswegen die schlechte Bewertung und der Zusatz „größtenteils“ richtig

Das Publikum auf dieser Demo am 18. November 2020 war gemischt und friedlich, man stand locker zusammen, manche mit, manche ohne Maske. Bis heute ist nicht bekannt oder wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine Demo ein Covid Hotspot gewesen ist, die Seuchenherde waren dort wo Berliner ficken, kiffen saufen – in einer pädophilen Bunt(dumm)welt und Schwanz, wie Mösen gesteuerten Artenvielfalt (neuerdings mit Bruder fickt Schwester) Party feiern.

Die Ouvertüre, das Konzert der Polizeigewalt beginnt

Hier das ganze Konzert

Das Video erklärt sich von selbst im Schnitt

Warum Mauerschützen, ich habe den Stasi Staat und den Mauerschützen Staat erlebt und weiß aus Erfahrung, gib einem Deutschen eine Uniform und eine Waffe er ist grundsätzlich ein Mörder und Totschläger, viele der „Polizisten vor Ort, hatte ich nicht den Eindruck, das sie charakterlich, mental und intellektuell für diesen Beruf geeignet sind und eher als Schläger- und Narrentruppe für den rot-rot-grünen Senat dienen. Ich weise hier darauf hin, die UN Resolution gegen Rassismus schützt im Artikel 5 gegen jede Form vor Staatsgewalt. Die Geisel Garde sind Rassisten, man spürte ihren Hass, Es sind Kettenhunde – Bluthunde, beobachtet die Hundeführer, sie gehen extra mit den Hunden an friedlich stehende Bürger vorbei, die Straße war breit genug, ich stand gegenüber

19.11.2020 Tagessau

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