Schwarz-rot-grün ist tödlich für Weiße, gefährdet unsere demokratische Freiheit

Beim afroamerikanischen Fest Kwanzaa wird an jedem der sieben Tage eine Kerze im Kinara genannten Kerzenhalter entzündet. Diese stehen einerseits für die sieben Kwanzaamottos, andererseits für Afrika. Dabei handelt es sich idealerweise, um drei rote, drei grüne und eine schwarze (anstelle einer gelben). Sie werden in vielen afrikanischen Nationalflaggen verwendet und drücken das Zusammengehörigkeitsgefühl dieser Nationen aus. Häufig wird auch Schwarz verwendet, nach den klassischen Farben der Back-To-Africa-Bewegung von Marcus Garvey (Rot, Schwarz und Grün).

Marcus Mosiah Garvey (* 17. August 1887 in Saint Ann’s BayJamaika; † 10. Juni 1940 in London) war ein jamaikanischer Politiker und Publizist, der als radikaler Panafrikanist und Gründer der Universal Negro Improvement Association (UNIA – „One God! One Aim! One Destiny!“) bekannt wurde. Garvey lehnte jede Zusammenarbeit mit den Weißen ab und strebte nach Rassentrennung. Dabei kooperierte er sogar mit dem Ku-Klux-Klan, weil ihm „offene Feinde der Schwarzen lieber seien als vermeintliche Freunde“. Dadurch geriet er in Konflikt mit dem integrationistischen W.E.B. du Bois und dessen NAACP.

Schwarze wollen Weiße töten, schon der Zulu König stellte das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen in das richtige Verhältnis, was bis heute Gültigkeit hat Schwarze hassen Weiße

I see that every white man is an enemy to the black, and every black man an enemy to the white, they do not love each other and never will. Zulu König Dingane

In Afrika spielten kommunistische Parteien erst nach dem Zweiten Weltkrieg im Zuge der dortigen Entkolonialisierung und teilweise im Rahmen von mit durch den Kalten Krieg bedingten Stellvertreterkriegen eine bedeutendere Rolle.

In Südafrika herrscht seit dem Ende der Apartheid 1994 der African National Congress. Die 1912 als Widerstandsbewegung gegründete Partei war bis 1990 in Südafrika illegal, konnte aber aus dem Exil großen Einfluss auf das Geschehen in Südafrika nehmen. Der militärische Flügel des ANC wurde nach den gewonnenen Wahlen in die neu gegründete South African National Defence Force (SANDF) integriert. Der ANC hat seine marxistischen Wurzeln bis heute beibehalten und ist Mitglied der Sozialistischen Internationale. Das klingt dann so: South Africa’s ANC defends „Kill the Boer“ song. JOHANNESBURG (Reuters) South Africa’s ruling party on Tuesday defended the singing of an apartheid-era song with the words “Kill the Boer” in a row that has raised fears of increasing racial polarisation.

Kein Wunder, das Frank Walter Steinmeier von Südafrika schwärmte, kommt es doch seiner antideutschen und Antifaschistischen Ideologie entgegen, tötet die Nazis, das heißt alle Weißen, alle Deutschen und alle Andersdenkenden.

In Deutschland muss sich seit 2015 jeder Weiße vergewaltigen und abstechen lassen, wenn er weint oder trauert schicken SPD, Linke, Grüne und sogar die Bundesregierung die Antifa vorbei, die dann die Trauernden als Rassisten und Nazis beschimpfen mit dem Aufruf „Nazis raus“ trendeln die Hass Hashtags die auf Twitter NAZISTÖTEN und #nazishängen ohne vom Heikos Hass Gesetz oder über das NetzDG sanktioniert, geschweige erwähnt zu werden. Linker Hass und linke Mörderbanden wie RAF, Antifa usw. werden hofiert, schön geredet, unterstützt, gefördert und von den Medien und Künstlern wie bei Hitlers, damals um die Ecke geschützt, die von morgens bis abends gegen Weiße und Deutsche hetzen. Die von den grünen Rassisten gegründete Antideutsche Ideologie, die Rache will, darum wollen sie Weiße und Deutsche töten. Und klein Heiko meint, wenn er eine Schauspielerin vögelt wäre er, der große Direktor (sozialistischer Diktator mit kleinem Pimmel wie Napoleon) Und das Stasi Untier Anetta Kahane vollendet die Rache der Guten. „ene mene muh“ ist Stasi Agitation. Das Ende der weißen Vorherrschaft beginnt mit dem Töten aller weißen Menschen“

Jedem Zuwanderer wird das Recht zugestanden Weiße zu töten, Deutsche zu verprügeln, zu vergewaltigen zu bestehlen ohne Konsequenzen, wie Ausweisung oder entsprechenden Haftstrafen, sogar Afrikanische Drogen Dealer werden in Berlin geehrt, quasi von grünen Kiffern und Kinderschändern vergöttlicht und dürfen unbeschadet von Konsequenzen Drogen verkaufen.

Schwarze hassen auch Schwarze, der Rassismus und Hass der Schwarzen untereinander ist mit der Fremdenfeindlichkeit eines Adolf Hitlers identisch!

Wachsende Fremdenfeindlichkeit in der Regenbogennation Südafrika: Menetekel für ganz Afrika. Der Ausbruch blutiger fremdenfeindlicher Unruhen in Südafrika im Mai 2008 machte Schlagzeilen über die Grenzen Afrikas hinaus, nur nicht in Deutschland, hier wird nur über NSU und Hitler berichtet, wie er Polen angreift oder ob Eva Braun Oralverkehr hatte und das rund um die Uhr – tagaus-tagein

Die „Regenbogennation“, die nach dem Zusammenbruch des Apartheidregimes als Vorbild einer gelungenen Integrations- und Versöhnungspolitik für ganz Afrika galt, verzeichnete noch schlimmere Ausschreitungen gegenüber afrikanischen Migranten als in anderen afrikanischen Ländern. Über 60 Einwanderer aus Mosambik, Simbabwe, Malawi und Nigeria wurden vom aufgebrachten Mob in den townships Johannesburgs, in Durban, Kapstadt und anderen Einwandererhochburgen Südafrikas innerhalb von zwei Wochen zu Tode geprügelt oder bei lebendigem Leibe verbrannt. Weitere Hunderttausend suchten ihr Heil in der Flucht. Die Unruhen breiteten sich schnell auf sieben der neun Provinzen Südafrikas aus. Die Regierung in Pretoria setzte zum ersten Mal seit dem Ende der Apartheid ihre Streitkräfte zur Befriedung im Inneren ein und ließ hastig Aufnahmelager für 70.000 Flüchtlinge einrichten.
In Südafrika, dem wirtschaftlich stärksten Land des subsaharischen Afrika, leben mit etwa fünf
Millionen Ausländern von knapp 50 Millionen Einwohnern relativ viele Zuwanderer, darunter viele politische Flüchtlinge. Die meisten von ihnen sind arm; sie leben überwiegend unter irregulären Bedingungen als „Illegale“. Angesichts der ihnen entgegenschlagenden Welle des Hasses und der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen sahen viele von ihnen keine andere Wahl, als wieder in ihre alte Heimat zurückzukehren Neuer Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit in Afrika Kohnert, Dirk

SEGREGATIONISTEN,
ANTIRASSISTEN UND
ASSIMILATIONISTEN

Historisch hat es in der Debatte um ethnische Ungleichheit drei Seiten gegeben: Die Segregationisten haben die Schwarzen selbst für die ethnische Ungleichheit verantwortlich gemacht. Die Antirassisten verwiesen auf ethnische Diskriminierung und die Assimilationisten haben versucht, Argumente für beide Seiten zu finden. Die Vorstellung von einer postethnischen Gesellschaft in den USA wurde schnell zur neuen Trennlinie zwischen Rassisten und Antirassisten, als Obama im Januar 2009 sein Amt antrat. Der Politikwissenschaftler Michael Dawson, der für die Antirassisten sprach, erklärte, das Land sei bei der Überwindung der Rassenschranken noch nicht so weit, um sich auch nur annährend als „postethnisch“ zu bezeichnen.

Die Belege dafür waren überall:
Die Wirtschaftskrise reduzierte das durchschnittliche Einkommen eines schwarzen Haushalts um elf Prozent, verglichen mit fünf Prozent bei den Weißen. Am 1. Januar 2009 tötete ein Bahnpolizist in Oakland den 22 Jahre alten Oscar Grant, während er mit dem Gesicht nach unten und mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf dem Boden lag. All die Genetiker, Ku-Klux-Klan-Mitglieder, anonymen Internet-Rassisten und natürlich die Mitglieder der Tea Party – die im Februar 2009 gegründet wurde – sowie andere Segregationisten organisierten sich nach der Wahl Obamas, als ob es kein Morgen gäbe.

Zwischen dem 11. September 2001 und jenem schicksalshaften Junitag 2015, an dem Dylann Roof neun Schwarze während einer Bibelstunde in Charleston in der ältesten Kirche der African Methodist Episcopal Church im Süden erschoss, hatten weiße amerikanische Terroristen 48 Amerikaner ermordet – fast doppelt so viele, wie von antiamerikanischen islamistischen Terroristen getötet worden waren. Die Strafverfolgungsbehörden stuften diese weißen amerikanischen Terroristen als gefährlicher für das Leben der Amerikaner ein als antiamerikanische islamistische Terroristen. Doch diese weißen Terroristen sind nicht auf dem Radar der „Falken“, die sich nur auf den Krieg gegen den Terror konzentrieren. Barack Obama muss dieser Anstieg des Segregationismus während seiner Präsidentschaft schon früh aufgefallen sein, Jahre bevor er den Namen Dylan Roof hörte. Oder vielleicht auch nicht. Oder vielleicht doch, aber womöglich dachte er, wenn er darauf hinweisen würde, könnte er das Land spalten.
Wahrscheinlich hat es in den USA noch nie weniger Diskriminierung gegeben als heute“, sagte Obama am 16. Juli 2009 vor der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP). „Aber das darf uns nicht täuschen: Die Diskriminierung in Amerika ist immer noch schmerzlich zu spüren.“
Am selben Tag rief ein Anwohner in Cambridge, Massachusetts, die Polizei, weil er gesehen hatte, wie der Harvard-Professor Henry Louis Gates Jr. versuchte, die klemmende Tür an seinem Haus zu öffnen. Als Obama erklärte, der herbeigerufene weiße Polizist habe dumm gehandelt, „als er jemanden verhaftete, obwohl es Belege dafür gab, dass er sich in seinem eigenen Haus befand“, als er einräumte, dass das racial profiling eine „lange Geschichte“ habe, griffen die Anhänger der Theorie einer postethnischen Gesellschaft ein, um Obamas Antirassismus zu stoppen, bevor er außer Kontrolle geriet. Obamas Äußerung zu Jeremiah Wright und dessen „Zorn“ fiel nun auf ihn zurück, so wie ähnliche Äußerungen auf Martin Luther King Jr. und W.E.B. Du Bois zurückgefallen waren. Obama habe sich „wie der und wieder“ als Typ erwiesen, „der tiefsitzenden Hass gegen Weiße oder die weiße Kultur empfindet“, sagte Glenn Beck, Liebling der Tea Party, seinem aufmerksamen Publikum von Fox News. „Ich sage nicht, dass er keine Weißen mag. Ich sage nur, dass er ein Problem hat. Dieser Typ ist meiner Meinung nach ein Rassist.“ Eine bemerkenswerte Interpretation.

EFFEKTIVE POSTETHNISCHE TAKTIK Einige Monate nach Obamas Amtsantritt legten die Anhänger der postethnischen Theorie ihre neuen Grundregeln für das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen fest: Kritik an Millionen Schwarzen ist stets möglich, so oft man will. Das ist kein Rassendenken oder Rassismus oder Hass. Man redet nicht einmal von Rasse. Aber sobald man einen einzelnen Weißen als diskriminierend bezeichnet und kritisiert, verfällt man in rassische Kategorien, verbreitet Hassreden, ist ein Rassist.

Wenn rassistische Vorstellungen schon immer den Zweck gehabt hätten, antirassistische Widerständler zum Schweigen zu bringen, damit sie nicht länger auf Rassendiskriminierung hinweisen, dann ist die postethnische Taktik vermutlich die bislang raffinierteste und effektivste.
Die Anhänger der Theorie der postethnischen Gesellschaft hatten kein Problem, die nach wie vor bestehenden Ungleichheiten zu erklären oder die anhaltende sozioökonomische Misere derSchwarzen, man gab ihnen einfach wieder einmal selbst die Schuld – bei Fox News, im „Wall Street Journal“, am Obersten Gerichtshof und in den Reihen der republikanischen Abgeordneten. Rassistische Politik verteidigen, indem man Schwarze herabsetzt: Das war seit fast sechs Jahrhunderten die Aufgabe derjenigen, die rassistische Ideen in die Welt setzen, angefangen mit Gomes Eanes de Azurara, der den Handel mit afrikanischen Sklaven von Heinrich dem Seefahrer rechtfertigte. Die postethnischen Attacken lösten Gegenangriffe der Antirassisten aus, die auf Rassendiskriminierung hinwiesen, von Twitter bis Facebook, vom Hip-Hop bis zu Stipendien im Fach Black Studies, von Sendungen des Nachrichtensenders MSNBC bis zum Satellitenradio SiriusXM Progress, was dann wieder zu Gegenattacken der postethnischen Vertreter führte, die die Antirassisten als spalterisch und rassistisch bezeichneten.
Die Assimilationisten standen dazwischen und betrachteten sich als die gemäßigten Stimmen der Vernunft. Sie trommelten weiter für die falsch verstandene Vorstellung, wie weit die Nation doch schon gekommen sei und wie weit sie es noch bringen werde. Die tatsächliche aktuelle Entwicklung der Fortschritte beim Verhältniszwischen Schwarzen und Weißen, aber auch der Fortschritte beim Rassismus passte immer noch nicht zu ihrer Ideologie.
Unterdessen schafften es weder die Anhänger des Postethnizismus noch des Assimilationismus, all die Antirassisten zum Schweigen zu bringen, die lautstark auf Rassendiskriminierung hinwiesen. Sie schienen überall zu demonstrieren, vor allem vor Gefängnissen, wo sie gegen das kämpften, wogegen Angela Davis vier Jahrzehnte langgekämpft hatte: gegen das rassistische Justizsystem (und den industriellen Gefängniskomplex). 2010 brachte Michelle Alexander, Juraprofessorin an der Ohio State University, ihr Buch „The New Jim Crow. Masseninhaftierung und Rassismus in den USA“ heraus, das sofort ein Erfolg wurde. Darin legte sie die Rassendiskriminierung offen, die überall im amerikanischen Justizsystem zu finden war, von der Gesetzgebung bis zur Arbeit der Polizei, von den Fragen, wer verdächtigt wird, wer verhaftet, angeklagt und verurteilt wird, bis zur Frage, wer ins Gefängnis kommt. Und wenn die Schwarzen wieder aus den Gefängnissen entlassen werden, die überfüllt sind mit Schwarzen und people of color, endet diese Form der Sklaverei nur, um neuen Formen legaler Diskriminierung Platz zu machen. „Ein Vorstrafenregister erlaubt heute genau die Formen der Diskriminierung, die wir angeblich hinter uns gelassen haben – Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, bei der Wohnungssuche, in der Bildung, bei staatlichen Leistungen und bei der Arbeit der Geschworenen“, schreibt Alexander. „Wer als kriminell bezeichnet wird, dem kann das Wahlrecht entzogen werden.“ Alexander deckte in ihrem Buch die Lüge auf, der man im postethnischen Amerika anhing. Quelle Black America APuZ 12/2018 Seite 8,9

Afrika: Abschied für Millionen Weiße

Weiße Angolaner wollen in 2500 Fahrzeugen zurück nach Europa trecken: Nach dem Fall der Portugal-Kolonien Mocambique und Angola bersten die letzten weißen Bastionen in Afrika. Während in Uganda der Gipfel der Staaten der „Organization of African Unity“ (OAU) tagt, richten sich Millionen Weiße ein, Afrika zu verlassen. Sie flohen aus Angst vor Racheaktionen Spiegel .28.07.1975

Albtraum Südafrika – Weiße Farmer fliehen

1990 wurde Nelson Mandela aus der Haft entlassen. Er träumte von einer „Regenbogennation, im Frieden mit sich selbst und der Welt“. Heute sind Überfälle und Morde Alltag in Südafrika.SFDATUM:08.01.2021

SO SPRECHNENN NUR RASSISTEN hört diese schwarze Hitlerine an

Unsere Gesellschaft fühlt sich zunehmend moralisch umso besser, je mehr sie hasst. Weiße und Alte (die an Corona sozial gerecht verrecken sollen laut öffentlich-rechtlich Hass Medien) töten wird zur moralischen Pflicht im rot-grünen Deutschland Hass als höchste Tugend. Oder: Gestern wir – heute ihr! Grüne, SPD und Linke wollen aus niederen Mordmotive sich rächen, für das was Hitler getan hat wollen sie 70 Jahre später mit Hilfe rassistischer Afrikaner und IS Terroristen alle Weißen und Deutsche vergewaltigen, foltern und abschlachten, um eine bessere pädophile Alpha Lesbian Kifferwelt in sexueller Artenvielfalt mit Kinder zu gestalten.

Alfred Charles Kinsey (* 23. Juni 1894 in Hoboken, New Jersey; † 25. August 1956 in Bloomington, Indiana) war ein amerikanischer Sexualforscher und Hochschullehrer. Er war Professor für Zoologie an der Indiana University und führte als Erster im großen Stil statistische Erhebungen über das Sexualverhalten des Menschen durch. Der aufgrund dieser Daten erstellte Kinsey-Report gilt als ein Auslöser der Sexuellen Revolution. Er ist der Vater aller Pädophilen dieser Welt, er stand sogar in Verdacht pervers zu sein, Nicht desto Trotz war er der Motor, dass sich in der eher prüden USA die pädophile NGO Nambla 1978 gründen konnte die sich weltweit auch über die Grünen und LSVD vernetzt hat um die Pädophile als gesellschaftliches Idealmodell in den Popo einzuführen. Dass heißt Sex mit Kindern ab 3 Jahren, darum werden Kinder im Kindergarten von grünen Erziehern und Erzieherinnen sexualisiert, zuerst entmannt, entfraut (Keine Junge-kein Mädchen Kastraten Ideologie) und dann schwulisiert mit Dildos unterschiedlicher Größe und Länge, von schwulen kommunistischen Ulrike Meinhof Flintenweibern. Sodass sogar Päderasten und Pädophile in die Parlamente ihre pädophile Agenda verbreiten konnten mit den grünen Alpha Bonobo Weibchen

Die sexuelle Revolution frisst ihre Kinder – der schwule Volker Beck Kannibalismus

Wir leben in einer sexualisierten Kultur, sagt Ariadne von Schirach, Autorin des heftig ­diskutierten Erfolgsbuchs „Der Tanz um die Lust“. Und beklagt die Allgegenwart der Alltagspornografie, die uns zu „Augensklaven“ und unfreiwilligen Kollaborateuren erotischer Hierarchien mache.

Der Bonobo ist eine Primatenart aus der Familie der Menschenaffen, sie haben lange Beine, rosa Lippen und ein dunkles Gesicht, was in Afrika üblich ist. Sowohl die Weibchen als auch die Männchen in einer Gruppe etablieren ihre Rangordnung. Dabei kommt es öfter zu aggressiven Interaktionen. Bei der Aggressionskontrolle kommt sexuellen Interaktionen eine wichtige Rolle zu. Innerhalb der Großgruppe bilden die Weibchen den Kern und übernehmen auch die Führungsrolle.

Die sexuelle Interaktionen zwischen den einzelnen (Partei) Mitgliedern (Mensch ohne Glied mit Gebärmutter) beinhalten häufiger Gangbang Sex in allen Löchern („wurde beim Menschen perfektioniert mit Doppelanal, Doppelvaginal mit Faust und allen möglichen Gegenständen in der Größe von Fabrikschornsteinen vom Dauerkonsum betäubt oder als Dreilochstute“). Dies dürfte der Reduktion von Spannungen dienen und wird unabhängig von Alter, Geschlecht oder Rangstufe ausgeübt. Auch das Gewähren sexueller Kontakte im Gegenzug zur Nahrungsabgabe ist verbreitet, man bezahlt die Nutten und Stricher. Die menschlichen Weibchen sind mörderisch wie Hitler, siehe Madam Mao, Meinhofs Mörderbande die von grünen Weibchen verehrt wird in ihrem Hass gegen weiße Deutsche.

Bonobos praktizieren eine Vielfalt von Sexualkontakten, die Tiere kopulieren täglich mehrmals (bis zu 20 mal – fressen & ficken & kiffen – grüne Weinchen – Brot und Spiele radikaler Kommunisten) untereinander mit wechselnden Partnern. Dieser Geschlechtsverkehr erfolgt in unterschiedlichsten Stellungen auch mit zugewandten Gesichtern, gelegentlichen Oralverkehr, das Streicheln der Genitalien und Zungenküsse. Weibchen praktizieren häufig, bis zu 30 mal am Tag, das „scissoring“ (Vagina-Vagina weil es juckt) Dieses Verhalten dürfte der Versöhnung der zänkischen Weibchen (radikale Kommunistinnen) und der Regulierung von Spannungen dienen und auch die hierarchische Rangstufe anzeigen, da es häufiger von rangniederen Weibchen begonnen wird, die den größten Schamlumpen und der fettesten Vulva unterworfen sind.

Grüne Alpha Weibchen nutzen Rangniedrige und auch ihren Nachwuchst um ihr nymphomane Lust zu befriedigen, ihre Vulva ist immer feucht und geschwollen.

Grüne Herrenfrauen und immerfeuchte Kommunisten mit nach Jauche stinkender und nutzloser Gebärmutter – da Kinderlose Abtreiber zu dumm zum verhüten sind und deren Mutterkuchen im Cannabisfeld verschimmelte, eigentlich nur eine Karl Marx verfaulte stinkende Nachgeburt ist, die keine Früchte mehr trägt. Auch der Hass und eine gesunde Verachtung gegen das grüne pädophile, RAF, APO, Grünbold Polizistenmörder Gesindel ist grundsätzlich, legitim, berechtigt und richtig. Da Kommunisten und Sozialisten immer gemordet haben, sind diese Mörder auch nicht besser als Hitler. Wir müssen uns gegen den grünen Hass abgrenzen und das linke Gesindel anklagen, besonders dann wenn geistig minderbemittelte Grüne mit Berliner Abitur zusehen, wie Kinder von alten weißen geilen grünen perversen Männern oder minderjährige Flüchtlinge im Berliner Tierpark vergewaltigt werden, Muslime ihre Frauen in Pakistan und anderswo auspeitschen dürfen, Ehrenmorde begangen werden und Millionen Kinder in Deutschland von Schwulen, Lesben, Priestern und Sozialarbeiter ideologisch, religiös, sexuell täglich und stündlich GRÜN GENDERT missbraucht werden.

Eine typisch „Blonde“ ein süßes Plappermäulchen mit „glänzenden Augen“ und dauerbreites Grinsen im Gesicht, als Eis essende Vielfliegerin bekannt, hasst alte weiße Männer, nun gut, der Hass sei ihr gegönnt. Man erkennt grüne Radikale Bonobos 1. am Geruch, sie stinken nach Kerosin, Cannabis und Vaginalsekret und 2. an dem Kobold, Kobalt Unsinn, den sie plappern sobald eine Kamera läuft.

FEINDBILD ALTE WEIßE MÄNNER von den öffentlich-rechtlich Hass Anstalten produziert

Wo soll man anfangen, wo aufhören mit der Schuldfrage, bei Kain und Abel, da wissen wird der Brudermord ist jedem Menschen in die Wiege gelegt, von Karl Marx wissen wird, er schickte rote Massenmörder in die Welt, von Luther, Marx, Hitler, Mohammed wissen wir sie hassten Juden, von Islamisten wissen wir sie wollen alle Ungläubigen töten, von grünen wissen wir sie haben tausende Kinder vergewaltigt. Die Frage ist nur wollen wir weiter Kinder vergewaltigen wie die Kirche, wollen wir uns weiter gegenseitig totschlagen oder und das ist meine Frage

SCHON EINMAL ÜBERLEGT, DASS RELIGIONEN & IDEOLOGIEN UNS NUR FRIEDEN BRINGEN WENN WIR TOD SIND? darum versprechen sie Menschen ja, im Jenseits gibt es Huris, Lustknaben, Wein, Milch, Honig und die Ideologien versprechen uns in Zukunft gibt es grüne Auen, keinen Hunger mehr, Drogen für alle und Gangbang Partys ohne Ende, keiner muss mehr arbeiten, selbst die dümmsten Frauen werden Vorstandsmitglied oder sitzen im Aufsichtsrat, dafür arbeiten schwarze Sklaven in Süditalien, damit eine Grüne Futt frisch gepressten Orangensaft bekommt – nach „Rudelbumsen“

Ich vermisse Twitter. Der Streit um den Streit ist so alt wie das Internet selbst. Schon in den Anfangstagen des Usenet entstanden Verhaltensregeln für Diskussionsforen: die „Netiquette“. Sie sollten vor allem neue Nutzer*innen in die Diskussionskultur der Foren einführen. Die erste Regel lautet oft: „Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt“. In weiteren Punkten wird darum gebeten, auf die Provokation um der Provokation willen zu verzichten. Es wird davor gewarnt, sich an „Flame Wars“ zu beteiligen, wie hitzige, emotionale Auseinandersetzungen damals genannt wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass Debatten sich auf Themen beschränken und nicht persönlich werden sollten – und dazu geraten, nie in der ersten Wut zu antworten. Dass all diese Dinge so detailliert benannt werden, liegt vor allem an einer Tatsache:
Schon damals hielt sich bei weitem nicht jeder und jede an die „Netiquette“. Und wenn man heute in Internet-Foren und soziale Netzwerke schaut, hat man oft den Eindruck: Diese Regeln sind selbst lang vergessen.

Die roten Hetzer und die deutschen Medien vergiften mittlerweile verstärkt jeden Diskurs und jede Debatte, unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit glauben sie moralisch berechtigt zu sein Weiße, Deutsche und Andersdenkende zu töten und da sind wir wieder bei Kain, Marx, Luther Hitler, RAF, Stalin, Lenin, Idi Amin, Baby Dog, Stasi Folter, Mauerschützen Mao, Pol Pot und grüne Kinderficker. Meine Frage ist nur wann hört der gegenseitige Hass auf oder spürt ihr Menschen euch nur wenn ihr voller Hass, Eifersucht oder Neid Menschen töten könnt

19. Januar 2021 Tagessau

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