Niemand muss für ARD & ZDF Maulkorb Propaganda GEZ bezahlen. Grüne sollen Ihre Werbung selber finanzieren.

Angela Merkel und Anetta Kahane SED, Mauerschützen, FDJ, Stasi. Man sollte nicht so tun wie 1945

KEINER WAR DABEI

KEINER HAT MITGEMACHT

Die Autoren zitieren indes einen Wegbegleiter Merkel aus der damaligen Zeit: Gunther Walther, Chef der FDJ-Gruppe am Akademie-Institut sagt: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda. Das hatte Merkel stets bestritten. Ist jedoch uninteressant, die öffentlich rechtlichen grünen Propaganda Anstalten bekennen sich offen zur Antifa-Taz Berichterstattung und kooperieren mit Antifa Terroristen von der Straße zum Beispiel Danny Hollek.

Eure Oma war eine Nazisau“Journalistenverband fordert von WDR Rückendeckung für freien Mitarbeiter

Patrick Gensing

Patrick Gensing © Wulf Rohwedder

Patrick Gensing im HAUS DER POESIE leitet das Projekt „ARD-faktenfinder“, zuvor war er Chef vom Dienst bei tagesschau.de und Nachrichtenredakteur bei der Tagesschau. Gensing schreibt für diverse Zeitungen und Magazine, hat den Blog publikative.org gegründet und wurde für seine Arbeit unter anderem mit dem Alternativen Medienpreis, dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten sowie dem Correctiv-Faktenchek-Preis ausgezeichnet. Gensing berichtet seit Jahren über politischen Fanatismus, autoritäre Bewegungen und Hass im Internet aber nur über Rechte. Linksextremismus gibt es seiner Weltsicht nach nicht. Linksextremistische Gewalt wird in den öffentlich rechtlichen Medien grundsätzlich unterschlagen. Linke Gewalt wird grundsätzlich den Querdenker unterstellt

Viele Journalisten stehen links der Mitte – das merkt man

Man findet als unbefangener Beobachter durchaus Gründe, weshalb der verpflichtend eingezogene Beitrag nicht um 86 Cent auf künftig 18,36 Euro pro Monat steigen sollte. Eine solche Erhöhung passt schlecht in eine Zeit, in der Existenzen auf dem Spiel stehen und die Regierung von allen Bürgern Verzicht, Solidarität und Disziplin einfordert. Man kann auch berechtigte Zweifel haben an der Ausgewogenheit des jährlich über acht Milliarden Euro teuren Rundfunksystems. Empirische Untersuchungen haben schon mehrfach bestätigt: Die Mehrheit der Journalisten steht politisch links der Mitte. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, der Christlichdemokrat Rainer Haseloff, führt noch weitere Argumente ins Feld: Die Kosten der Altersversorgung liefen aus dem Ruder, und der Osten sei in der ARD-Senderfamilie nicht gleichberechtigt vertreten.

Haseloff regiert seit 2016 mit den Grünen und der SPD. Dieses «Kenya-Bündnis» schrieb vor knapp fünf Jahren in den Koalitionsvertrag: «Bei der Finanzierung des öffentlichrechtlichen Rundfunks halten wir am Ziel der Beitragsstabilität fest.» Gerade nun aber, so die SPD-Politiker Schneider und Klingbeil, dürfe die CDU sich nicht gegen die Beitragserhöhung wenden. Sonst nämlich bringe man gemeinsam mit der AfD die von allen anderen Bundesländern begrüsste Erhöhung zu Fall. Und «Nazis» – siehe oben – soll man auch dann nicht die Hand reichen, wenn man sich an die eigenen Beschlüsse und den Koalitionsvertrag gebunden fühlt. Unvergleichlich schlimm wäre es in dieser Lesart, wenn die über eine absolute Mehrheit im Magdeburger Landtag verfügenden Fraktionen von CDU und AfD ihre Zustimmung zum neuen Medienstaatsvertrag verweigerten. Dann bliebe ARD, ZDF und Deutschlandfunk nur der Gang zum Bundesverfassungsgericht, um sich das Recht auf Erhöhung einzuklagen.

Den Sendern mangelt es an Selbstkritik

Der hysterisch angeheizte Streit zeigt, wie schlecht es um die Streitkultur und die öffentliche Vernunft bestellt ist. Die SPD verfährt nach dem Motto, jedes Thema erledige sich von selbst, sobald es die AfD für sich entdeckt. Auf diese Weise gibt sie einer schlingernden 10-Prozent-Partei die Hoheit über sämtliche Debatten. Zugleich verfestigt sich so der fatale Eindruck, die treuesten Befürworter von ARD und ZDF befänden sich aufgrund weltanschaulicher Nähe tatsächlich links der Mitte. Nötig ist statt billiger Instrumentalisierung zweierlei: ein kühles Abwägen der Kosten und der Nutzen des teuersten Rundfunksystems der Welt. Und die Bereitschaft der Sender zu tiefgreifender Selbstkritik. An beidem hapert es gewaltig.

ARD & ZDF haben eine bei Linksextremisten üblich eine sehr einfache Weltsicht und grün-braun Denken, früher dachte man schwarz-weiß.

Mainstream-Medien

Diese Entwicklung ist durchaus zeitlich mit der Kanzlerschaft von Angela Merkel zu korrelieren. Während in den Zeiten davor noch erzkonservative Moderatoren wie Gerhard Löwenthal und Bodo Hauser und Sendungen wie „Panorama“ und „Monitor“ über die Bildschirme flackerten, sind derartige Meinungen seit 2020 als „AfD-nah“ nicht mehr gesellschaftskonform, jedenfalls nicht nach Ansicht der Öffentlich-Rechtlichen.

Es ist diese Entwicklung, die den Fernsehanstalten den Ruf als Mainstream-Medien einbringt, die nur noch berichten dürfen, was die Politik vorgibt. Man muss wohl weder AfD-Anhänger noch „Rechter“ sein, um sich bei dieser Meinungsbevormundung unwohl zu fühlen, sich dagegen zu wehren. Die AfD ist nur am aggressivsten, dem Missmut über das Gebührenfernsehen Ausdruck zu verleihen – und sie ist bekanntlich erfolgreich damit. Doch der Unmut in der Bevölkerung, jeden Monat dafür zu bezahlen, eine mehr oder minder einseitige Meinung vorgesetzt zu bekommen, geht wohl weit über die AfD-Anhängerschaft hinaus. Es schleicht sich über Jahre hinweg das Gefühl einer Meinungsbevormundung ab und es stellt sich die Frage: Welche Bedeutung hat ein Staatsfunk, der von immer weiteren Teilen der Bevölkerung als Teil des Regierungsapparats und nicht als unabhängige Pressestimme wahrgenommen und akzeptiert wird.?Die Antwort muss wohl lauten: Keine, oder jedenfalls keine gute. Indes bleibt diese Entwicklung nicht auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschränkt, sondern weitet sich – fatalerweise – auf weite Teile der Presse aus, es ensteht der Begriff „Lügenpresse“. Die sogenannten Mainstream-Medien werden unter Generalverdacht, nicht mehr frei zu berichten, sondern der herrschen Regierung nach dem Mund zu reden. So bestimmt die Situation bei ARD und ZDF letztlich das Schicksal das deutschen Presselandschaft in einem weit über die Anstalten hinausgehenden Maße. Der Schaden dürfte irreparabel sein; die Presse als eine unabhängige Institution, die das Meinungsspektrum in der Bevölkerung widergibt, ist wohl nicht mehr zu retten. Natürlich ist dies nicht nur, aber eben auch, die Schuld der Anstalten.

Hinter den Kulissen der Geldvernichter

Deutschland leistet sich das teuerste und ineffizienteste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Für das jeder zahlen muss, unabhängig davon, ob er die Angebote nutzt oder nicht.

Doch politischer Filz, Skandale um kriminelle Machenschaften und Vetternwirtschaft sowie Verschwendung von Gebühren haben das Vertrauen der Bürger zutiefst erschüttert. Brauchen wir wirklich 22 Fernsehkanäle und 67 Radiosender, von denen manche quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit senden? Wie können ARD und ZDF mit ihren mehr als 20 000 Angestellten ihrem eigentlichen Auftrag der Information, Bildung und gehobenen Unterhaltung wieder nachkommen?

Der Medienexperte Hans-Peter Siebenhaar kennt die Protagonisten der Misere und gibt einen ungeschönten Einblick in das aufgeblasene System der Nimmersatten. Seine radikalen Vorschläge zeigen: Besseres Fernsehen für weniger Geld ist machbar. Wir Bürger müssen es nur wollen.

Die Verengung der Welt

Was die Sondersendungen demnach vorführen, ist eine Art serielles Erzählen, dessen Strukturmodell einer Vorabend-Soap gleicht: Es wird eine Reihe überschaubarer Handlungsstränge mit einem überschaubaren Figureninventar (bzw. einem überschaubaren Inventar an Akteurskonstellationen: Politik, Wirtschaft, Virologie, BürgerInnen) im immergleichen Weltmodell vorgeführt, wobei das Vorführen von Krisen im Zentrum steht. Dabei können die Problemlösungsstrategien
zwar die jeweils aktuelle Krise lösen, generieren in der Sendungsrhetorik aber stets neue Krisen: Maßnahmen gegen die medizinische Krise generieren Wirtschaftsprobleme, Maßnahmen gegen die Wirtschaftsprobleme generieren Staatsverschuldungen, die in neue ökonomische Krisen führen usw. Stets läuft die Rhetorik der Sendungen darauf hinaus, dass der defizitäre Charakter des Weltmodells insgesamt vorgeführt wird, was dann wieder funktional überhaupt erst die inhaltliche Grundlage der Sondersendungen hervorbringt. Obwohl das Thema der Sendungen also Problemlösungsstrategien im Sinne der staatlichen Maßnahmen bilden, verfahren die Formate selbst in ihrer Argumentation wenig lösungsorientiert. „Krisen generieren neue Krisen“

Mit dem Begriff Framing immerhin kann spätestens seit dem „ARD-Framing-Manual“ der Publizistin Elisabeth Wehling schon eine etwas größere Öffentlichkeit in Deutschland etwas anfangen. Wehlings „Berkeley International Framing Institute“ hat 2017 ein Gutachten für die ARD erstellt, in dem den Mitarbeitern Formulierungshilfen im verbalen Duell mit „medienkapitalistischen Heuschrecken“ und anderen Fieslingen an die Hand gegeben werden.

Interessanter ist jedoch ihre Aussage im Deutschlandfunk:

Die Arbeit der ARD ist von moralischen antifaschistischen grünen Prinzipien getragen

Die Aussage der ARD selber über moralisches Framing als Filter von Gut und Böse – Die ARD und jene, die ihr nahe stehen, werden diese Fakten positiv bewerten, weil sie automatisch den oben skizzierten moralischen Filter auf die Sachlage anwenden.

In ihrer Existenznot fordern SPD-Politiker offen ein Verbot der Konkurrenz von der AfD. Nach den Maßstäben, die sie anlegen, müssten sie allerdings auch Linke, Grüne und Jusos verbieten lassen. Ein Blick in deren Sündenregister offenbart die Doppelmoral:

Die Muttersau war Karl Marx Schlag nach bei #KarlMarx Geboren in #Trier gesoffen in #Bonn publiziert in #Köln – da ist der #Frohsinn inhärent.

Zur Erinnerung an den #Blutmai in #Berlin #Wedding als der SPD  #Polizeipräsident von #Berlin ein #Blutbad anrichtete

Das Lied Roter Wedding

Der Inhalt bezieht sich auf den sogenannten Blutmai, nachdem Polizisten vom 1. bis 3. Mai 1929 hauptsächlich im Wedding und in Neukölln, damals bekannte Berliner Arbeiterviertel, mindestens 32 Anwohner erschossen. Erich Weinert wurde 1931 wegen dieses Liedes verklagt. Man beschuldigte ihn der Aufreizung zum Klassenhass, Gotteslästerung und Verächtlichmachung der republikanischen Staatsform. Weinert wurde jedoch wegen Verjährung freigesprochen.

Unsere Journalisten wollen uns DDR und die Rote Front als „Problemlöser“ aufschwatzen und beten die größte Kommunisten aller Zeiten an unsere GröKomaz Größte Kommunistin aller Zeiten

ARD und ZDF ist der alte DDR Sender DFF

24.11.2020 Burghard Rudopf Schulz

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.