Leopoldina aus dem alten Römischen Reich Deutscher Nation. Der menschliche Kadavergehorsam!

Edel sei der Mensch hilfreich und gut. Tolerant ist er so lange, wie seine Toleranz nicht missbraucht wird.

Was der Autor Franz M. Wuketits geißelt, ist nicht nur der doppelmoralische Tanzboden gesellschaftlichen Lebens, sondern sind vor allem jene moralischen Forderungen, die eine „Kaste von Moralhütern“ aufgestellt hat, als da sind die „Pflichtmoral“, die „Sollens- oder Gebotsmoral“ und die „Verbotsmoral“, zudem der „Glaube an absolute, ewige Werte“, hinter dem die Mächtigen und Herrschenden ihre Interessen verschanzen. „Moral ist ein Machtfaktor und wird häufig in den Dienst von Macht gestellt“, heißt es lapidar, woraus erhellt: „Zuviel Moral kann also leicht den Charakter verderben“ quelle

Vor mehr als zwei Wochen hatten die NachDenkSeiten auf die mangelnde Datenbasis hingewiesen, die den „Corona-Maßnahmen“ von Bund und Ländern zugrundeliegt. Leider hat sich an diesem Zustand – in dieser für Pandemieverhältnisse kleinen Ewigkeit – nicht viel geändert. Die vorhandenen Daten sind zwar Grund für Optimismus; aber da sie ebenso fragwürdig sind wie die vorherigen, negativen Daten, sind auch hier seriöse Aussagen so gut wie unmöglich. Belastbare Daten wird wohl erst eine großangelegte repräsentative Studie des RKI bringen – doch die beginnt erst Mitte Mai und mit Ergebnissen ist wohl erst im Sommer zu rechnen. Wollen die Regierungen das Land etwa so lange im Blindflug steuern?

Doch diese Zahlen sind – im Positiven wie im Negativen – mit äußerster Vorsicht zu genießen, da die hierbei verwendeten Infiziertenzahlen ja nur die Teilmenge der Infizierten erfassen, die getestet wird. Nun verläuft die Krankheit aber zahlreichen Studien zufolge in mindestens 50% aller Fälle symptomfrei und selbst bei den Erkrankten mit Symptomen verläuft die Krankheit meist mild. Symptomfreie und nur leicht erkältete Patienten lassen sich in der Regel nicht auf das Virus testen. Somit kann man von der RKI-Zahl der „bestätigten Fälle“ auch nicht seriös auf die Zahl der Infektionen oder Neuinfektionen schließen. Man kann anhand der Testergebnisse bestenfalls schätzen, wie hoch die Zahl der Infektionen sein kann. Daraus dann auch noch bei einer schwankenden Zahl von Tests mögliche Entwicklungen herauslesen zu wollen, ist jedoch ein höchst unsicheres Unterfangen.

Spätestens an dieser Stelle kommt die Frage auf, wofür diese Zahlen überhaupt notwendig sind. Ist es nicht eigentlich egal, ob es in Deutschland 100.000 oder 10 Millionen Infizierte gibt? Grob gesagt gibt es zwei Varianten, die Pandemie auf nationaler Ebene zu managen. Man kann auf eine „Durchseuchung“ der Bevölkerung und den Aufbau einer Herdenimmunität setzen oder man versucht mit Konzepten á la „Flatten the Curve“ und „Hammer and Dance“ die Zahl der schwer erkrankten Covid-19-Patienten so niedrig zu halten, dass die zur Verfügung stehenden Kapazitäten des Gesundheitssystems ausreichen. Nun ist es aber bis zur „Herdenimmunität“ noch ein extrem langer Weg, wie nicht zuletzt die Feldstudien aus Heinsberg belegen, die selbst im extrem betroffenen Ort Gangelt nur eine Infektionsrate von 15% feststellen konnten. Und die anderen beiden Konzepte verlangen dummerweise recht präzise Zahlen zu den Infektionen und Neuinfektionen, die jedoch nicht in belastbarer Form vorhanden sind. Ganzer Artikel unter Nachdenkseiten

Gebt die Schuld für das Covid-19-Versagen euren Regierungen und nicht China Das anti-chinesische Narrativ basiert auf falschen Angaben und dient dazu, die Menschen vom Versagen des Neo-Liberalismus abzulenken. Von Davide Mastracci

Ob Corona Virus oder Flüchtlinge, es wird in der Presse und in der Politik gelogen, jetzt taucht wie 2015 erneut die Lüge von Minderjährigen auf, es kommen jedoch Testosteron gesteuerte junge oft Gewalt bereite Männer, die Juden und Christen verachten

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich Presse, Rundfunk und Wissenschaft der jeweiligen Diktatur oder vorherrschenden „Ideologie“ anpassen. Noch erstaunlicher ist jedoch, dass die Eliten der Macht sich unverändert, durch die Jahrhunderte erhalten konnten, ja selbst die Hitler Elite hat nichts von ihrem Macht Anteil eingebüßt, der braune Gestank, der Leopoldina, der hässliche Gestank der Bertelsmänner, Wagners wie Luthers und der arische Nibelungen Jüngling aus der Vergangenheit bliebt uns erhalten. Das Nibelungenlied oder Beethoven Sieger Ode Freude schöner Götterfunken, der Massenmord steht wieder im auf dem Programm der deutschen Weltbühne.

Schon die Besetzung der Leopoldina Arbeitsgruppe lässt die Ausgrenzung kritischer Positionen erkennen. Warum wurde nicht wenigstens einer der wissenschaftlichen Corona-Skeptiker einbezogen? Die Zivilgesellschaft von Gewerkschaften, Umwelt- und Sozialverbänden fehlt völlig. Man mag das in Kreisen der Wissenschaft so halten einschließlich des weitgehenden Ausschlusses von Frauen in der Arbeitsgruppe. Dann sind aber auch, wissenschaftlichen Standards folgend, die eigenen Grenzen zu benennen. Dies gilt umso mehr, als da Angela Merkel schon Tage vor den Empfehlungen öffentlich erklärt hat (9.4.20 – “Jetzt nicht nachlassen”), dass die “Studie” der Leopoldina zentraler Baustein für das weitere Vorgehen sein soll. 

Die analytische Bewertung der Leopoldina Ad-Hoc-Stellungnahme. Ergänzungen: 

  1. Es handelt sich nicht um ein Gutachten oder eine Studie. Das Papier definiert sich als “Ad-Hoc-Stellungnahme”. Damit stellen die Verfasser ihre Arbeit wie Arbeitsweise außerhalb eines wissenschaftlichen Anspruchs. Wenn Wissenschaftler sich Ad hoc zu einer mehrdimensionalen, neuen Fragestellung äußern, arbeiten sie mit ihrem gesunden wissenschaftlichen Volksverstand und haben die gleiche Legitimität, die auch eine Stammtischerörterung geltend machen kann. Für eine größere Validität der Empfehlungen mag allerdings sprechen, dass sie von zum wissenschaftlichen Handeln befähigten Personen erstellt wurden. Letztlich wird der Bevölkerung und den Regierenden abverlangt, dass wir dem formulierten Sachverstand ad hoc glauben.

Alle impfen zuerst die Alten – Indonesien beginnt bei den Jungen. Aus guten Gründen
So werden die Gesunden geimpft, die ein Impfung eher überleben, Alte, Kranke impfen klingt nach einem Einem um einen Wirkstoff mit massiven Nebenwirkungen zu testen, wie im Dritten Reich unter Hitler.

Indonesien hat die ersten Impfdosen aus China erhalten. Doch die Impfkampagne ist hürdenreich und wird lange dauern. Ein selbst entwickeltes Vakzin soll ab Mitte 2021 für Abhilfe sorgen.

Viral cultures for COVID-19 infectious potential assessment – a systematic review
Jefferson T1; Spencer EA1; Brassey J2; Heneghan C1 Nuffield Department of Primary Care Health Sciences, University of Oxford, Radcliffe Observatory Quarter, Oxford, OX2 6GG

In einer Meta Studie im Fachjournal Clinical Infectious Diseases wurde gezeigt, dass die PCR-Tests kaum Belege für das Infektionspotential und damit für die Ansteckungsgefahr einer möglicherweise an COVID-19 erkrankten Person liefern.

Für die Übertragung sind vollständige lebende Viren erforderlich, nicht die durch PCR identifizierten Fragmente. Prospektive Routinetests von Referenz- und Kulturproben und deren Beziehung zu Symptomen, Anzeichen und Patienten-Co-Faktoren sollten verwendet werden, um die Zuverlässigkeit der PCR zur Beurteilung des Infektionspotenzials zu definieren. Es ist unwahrscheinlich, dass Personen mit einer hohen Zyklusschwelle ein infektiöses Potenzial haben.

Die Autoren der Studie empfehlen, in Zukunft auch andere Faktoren wie die Symptome der Patienten sowie Referenzproben von Virenkulturen zu berücksichtigen, um die Zuverlässigkeit der PCR zur Beurteilung des Infektionspotenzials zu definieren:
„Für die Übertragung sind vollständige lebende Viren erforderlich, nicht die durch PCR identifizierten Fragmente“, erklärte Jefferson.
Für die Diagnose viraler Atemwegsinfektionen mit Hilfe molekularer Tests sei es auch notwendig, Schwellenwerte zu definieren, die das Infektionspotenzial vorhersagen. Damit bestätigt die Studie auch teilweise die Kritik, die der Mediziner Matthias Schrappe an der Corona-Politik der Bundesregierung übte. In einem Interview mit der Bild wies Schrappe darauf hin, dass man nicht nur auf positive oder negative Testbefunde setzen solle, sondern auch auf die Infektiosität, die sich aus der Zyklenzahl bestimmen ließe.

Im Vorfeld der Gespräche zwischen Bund und Ländern am Mittwoch (6. Mai) haben Gesundheitsexperten massive Kritik an der aktuellen Corona-Politik geübt.

Die „typische Infektionskrankheit“ COVID-19 stelle keinen Anlass dafür dar, in „quasi metaphysischer Überhöhung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in Frage zu stellen oder sogar außer Kraft zu setzen“, schreibt eine Gruppe von gesundheitspolitischen Fachleuten um den früheren Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium und Mitautor des SGB V Franz Knieps in einem Papier mit Datum vom 3. Mai, das der „Ärzte Zeitung“ vorliegt.

In insgesamt 23 Thesen äußern sie unter anderem Zweifel daran, ob der wissenschaftliche Instrumentenkasten zur Ausstattung der Politik mit Entscheidungsgrundlagen ausreichend genutzt wird. Einer Ausweitung des Testumfangs stehen sie skeptisch gegenüber. Sollte es einen Impfstoff geben, könne es außerdem bis zu vier Jahre dauern, bis die Bevölkerung durchgeimpft wäre.

Zweifel an der Maßzahl zur Verdopplung

Die zur Verfügung stehenden epidemiologischen Daten zu Infektionen und Sterblichkeit aufgrund des Ausbruchs von Sars-CoV-2 in Deutschland reichen nicht aus, um die Ausbreitung des neuen Corona-Virus und seine Muster zu beschreiben. Damit können sie nur eingeschränkt zur Absicherung weitreichender Entscheidungen dienen, lautet die erste These.

25. Dezember 2020 Tagessau

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