Karl Lauterbach nur noch widerliche und erbärmliche sozialistische Propaganda wie inne DDR.

Ein gutes Beispiel wie diese sozialistische Propaganda, bei dummen Menschen immer wieder funktioniert. Man nimmt Einzelfälle heraus und stellt sie als einziges Übel hin, was angeprangert werden muss. Im Grunde sind es Leichen die ausgebuddelt werden um sie politisch zu instrumentalisieren oder zu Martyrern zu machen. Die typische Vorgehensweise von Nationalisten, Sozialisten, Kommunisten, Islamisten und rot-grünen Vollpfosten. Die sich als Gutmenschen moralische erheben und entscheiden wer sterben muss und leben darf.

Propaganda (von lateinisch propagare ‚weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet in seiner modernen Bedeutung die zielgerichteten Versuche, politische Meinungen oder öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern.

Die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darzulegen sowie die Vermischung von Information und Meinung charakterisieren dabei die Propagandatechniken.

Dies steht im Gegensatz zu pluralistischen und kritischen Sichtweisen, welche durch unterschiedliche Erfahrungen, Beobachtungen und Bewertungen sowie einen rationalen Diskurs geformt werden.

Die „Blümchen Propaganda“

ADN-ZB-Heidkamp-15.8.1961-Die Berliner Bevölkerung fühlt sich mit den bewaffneten Kräften eng verbunden, die zur Sicherung des Friedens in der Hauptstadt der DDR ihren Dienst tun. Am Kontrollpunkt Heinrich-Heine-Straße werden Blumen und kleine Geschenke übergeben. Von Bundesarchiv, Bild 183-85471-0001 / Heidkamp / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5431587

Propaganda ist eine besondere Form der systematisch geplanten Massenkommunikation, die nicht informieren oder argumentieren, sondern überreden oder überzeugen möchte. Dazu bedient sie sich in der Regel einer symbolisch aufgeladenen und ideologiegeprägten (Bild-)Sprache, welche die Wirklichkeit verzerrt, da sie entweder Informationen falsch vermittelt oder ganz unterschlägt. Ziel von Propaganda ist es, bei den Empfängern eine bestimmte Wahrnehmung von Ereignissen oder Meinungen auszulösen, nach der neue Informationen und Sachverhalte in den Kontext einer ideologiegeladenen Weltsicht eingebettet werden (Framing). Der Wahrnehmungsraum, in dem die Empfänger Informationen einordnen oder bewerten können, wird so durch Propaganda langfristig manipuliert. Propaganda als Kommunikationstechnik wurde im 17. Jahrhundert hervorgebracht und hat seitdem eine wechselvolle Geschichte durchlaufen. Aus Perspektive der Politikwissenschaft bildet Propaganda einen der wesentlichen Bestandteile der Totalitarismustheorie, da diese davon ausgeht, dass totalitäre Gesellschaften alle Massenkommunikationsmittel monopolisieren und für die Indoktrination der Bevölkerung einsetzen.
Auch für die Entstehung extremistischer Tendenzen in Demokratien und als Ursache für Vertrauenskrisen und Perioden der Unsicherheit wird Propaganda verantwortlich gemacht.

Die erste Assoziation von Propaganda mit geheimen und nicht kontrollierbaren Machenschaften einer schmalen Herrschaftselite setzte in der Epoche der Aufklärung ein, als aufklärerische Publizisten in der Congregatio de propaganda fide eine Geheimagentur ausmachten, welche die Menschen systematisch in Unmündigkeit halten würde. Ausgehend von der Französischen Revolution erfuhr die Kommunikationstechnik Propaganda eine erhebliche Aufwertung. Im revolutionären Paris bezeichnete Propaganda vor allem den Anspruch der Jakobiner, die Ideale der Revolution auch in andere Länder zu exportieren. Propaganda wurde damals zum Synonym für ein selbstverständlich in Anspruch genommenes revolutionäres Interventionsrecht, das durch Propaganda befördert werden sollte. Die Nutzung des Propagandabegriffs führte bei den Gegnern der Jakobiner zu der Annahme, dass hinter dem politischen Aktionsprogramm des Revolutionsexports eine ähnliche Institution stünde wie die Congregatio de propaganda fide. Das Wörterbuch der französischen Revolutionssprache definierte „propagande” als „ein geheimes Institut, die Welt umzukehren. Es unterscheidet sich von der römischen Propaganda darin, dass diese das Christentum zu verbreiten, die französische aber solches zu zerstören sucht.” Hatte das Wort Propaganda während der Französischen Revolution noch eine zwar ambivalente, aber letztlich negative Konnotation, machte einige Jahrzehnte später die demokratische Opposition des Vormärz Propaganda zu einem politischen Aktionsbegriff mit durchweg positivem Gehalt. Der Terminus löste sich zunehmend von seiner Bindung an bestimmte Institutionen oder politische Gruppierungen und wurde ein allgemein eingesetztes Instrument zur Popularisierung politischer Interessen. Die demokratischen Ideen galten als universal, ihre Verbreitung durch Propaganda entsprechend als legitim. In der Revolution 1848/49 vertraten auch die deutschen Demokraten offensiv das Propagandaprinzip.

Eine ähnliche Entwicklung war in der Arbeiterbewegung der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu beobachten. So machte der Arbeiterführer Wilhelm Weitling „Propaganda” neben „Brüderlichkeit” und „Socialer Bindung” zum Vereinszweck seines Kommunistischen Bildungsvereins in der Schweiz. Auch wenn Karl Marx sich vehement gegen den Einzug des Propagandabegriffs in die Arbeiterbewegung wehrte, da er an der Idee einer wissenschaftlichen Aufklärung der Arbeiterklasse über ihre eigene Position im historischen Gefüge des Frühkapitalismus festhielt, war der Propagandabegriff damit erstmals von der Arbeiterbewegung adaptiert worden und sollte fortan für die politische Praxis sozialistischer und kommunistischer Bewegungen eine erhebliche Bedeutung haben.

Vor allem Lenin war es, der den Begriff für die kommunistische Bewegung in Beschlag nahm. Der Führer der Bolschewiki ging bei seinen gesellschaftlichen Analysen davon aus, dass das Proletariat aus eigener Kraft nur ein „tradeunionistisches”, keinesfalls aber ein revolutionäres Bewusstsein entwickeln könne. Einen konsequenten Kampf mit dem bewussten Ziel der Revolution könne die Arbeiterklasse nicht führen, solange sie der „Spontaneität” verhaftet und damit dem Einfluss der bürgerlichen Ideologie ausgeliefert sei. Die bei den Arbeitern vorhandene „Keimform der Bewusstheit” müsse zum vollen „sozialdemokratischen Bewusstsein” entwickelt werden. Dieses könne aber, so Lenin, dem Proletariat „nur von außen gebracht werden” – und dies paradoxerweise nur in Form des modernen wissenschaftlichen Sozialismus, der ja zu erheblichen Teilen von Angehörigen der bürgerlichen Intelligenz entwickelt worden war.

In diesem Prozess der Bewusstseinsbildung müsse die „Masse” ständig und beharrlich von der Partei erzogen und indoktriniert werden

Reflektiert wurde diese positive Deutung der Rolle von Propaganda noch Jahrzehnte später in zahlreichen Äußerungen, so etwa, wenn der kommunistische Propagandatheoretiker Willi Münzenberg 1937 schrieb: „Im Gegensatz zur geringschätzigen Bewertung bürgerlicher Gruppen bedeutet das Wort Propaganda in der sozialistischen Terminologie etwas Großes, Wertvolles, Geistiges, Wissenschaftliches.” Diese Traditionslinie wurde auch in den Gesellschaften des real existierenden Sozialismus fortgeschrieben, wo Propaganda (im Gegensatz zu Agitation und unter Ausklammerung des sensiblen Arkanbereichs der psychologischen Kriegsführung) mit Aufklärung und theoretischer Schulung gleichgesetzt wurde und damit den exakt gegenteiligen des im Westen gebräuchlichen Sinns zugewiesen bekam. Propaganda im Realsozialismus wurde verstanden als Verbreitung eines ganzen, in sich geschlossenen Ideengebäudes von den Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung, die zwangsläufig in den Sozialismus als höchste Stufe einmündete.

„Soziologische Propaganda”. Diese Bezeichnung geht auf den französischen Propagandaforscher Jacques Ellul zurück und beschreibt alle Versuche von Herrschenden, durch Propaganda die Internalisierung bestimmter Normen zu erreichen. Obwohl eine derartige Integrationspropaganda auch in Demokratien existiert (z.B. im Rahmen der politischen Bildung), ist sie vor allem für die totalitären Regime des 20. Jahrhunderts typisch. Sowohl die Nationalsozialisten wie die sowjetischen Kommunisten hingen dem Ideal eines „neuen Menschen” an, der durch Propaganda und Erziehung geschaffen werden sollte. In solchen Regimen wird alles durchdringende und omnipräsente Propaganda eingesetzt, um die Dominanz der herrschenden Ideologie abzusichern und den Führungsanspruch der jeweiligen Herrschaftsclique in allen Lebensbereichen zu behaupten.
Ein unter diesen Auspizien nur schwer zu greifendes Phänomen ist politische Propaganda in Demokratien. Vielfach wird auch der durch geplante persuasive Kommunikation ausgetragene politische Meinungsstreit, vor allem in Wahlkampfzeiten, als Propaganda bezeichnet. In diesem Kontext hat der Begriff eine große Nähe zur Politischen Kommunikation oder zur Politischen Public Relations. Er bezeichnet strategische Formen des Werbens um Zustimmung, die unter den Konkurrenzbedingungen des Meinungspluralismus stattfinden und dem Publikum die Zuordnung einer bestimmten Botschaft zu den partialen Interessen einer Gruppe oder Partei erlauben. Insofern ist die Anwendung des Terminus Propaganda auf diese Form der Kommunikation umstritten.

Dmitriy Stuzhuk war ein Bär von einem Mann, perfekt durchtrainiert und als 33-Jähriger sehr jung, um mit dem Coronavirus zu sterben. Dennoch geschah genau das am vergangenen Freitag in Kiew.

Und das, obwohl Stuzhuk ein Fitness-Profi und -Coach war, der auf Instagram 1,1 Millionen Follower hatte. Auf zahlreichen Fotos stellte er auf dem Portal seinen mega-durchtrainierten Körper zur Schau. 

Wie so viele machte sich der junge Mann privat über Corona keinerlei Sorgen, dachte sogar, dass das Virus in Wahrheit gar nicht existiere, berichtet aktuell der Mirror

Die bittere „Kehrtwende“ kam dann kurz vor seinem Tod: Dima, wie er von vielen genannt wurde, meldete sich mit einer Beatmungsmaske auf seinem Instagram-Account und warnte vor Covid-19. Litt der Vater von drei kleinen Kindern etwa unter einer Vorerkrankung?

Laut seiner Ex-Frau Sofia Stuzhuk (25), habe das Coronavirus Herzprobleme bei dem Influencer ausgelöst. 

Ihr Ex-Mann habe sich bei einem Trip in der Türkei angesteckt, wo er mit einem geschwollenen Nacken und Atembeschwerden aufgewacht sein soll. Doch nicht dort, sondern erst in Dmitriy Stuzhuks Heimat, der Ukraine, sei die Erkrankung festgestellt worden. 

Da das Krankenhaus in Kiew, in dem der Fitness-Profi behandelt wurde, überfüllt war, „durfte“ er es nach acht Tagen verlassen. In seinem Zuhause blieb der Ukrainer dann jedoch nur wenige Stunden, ehe sich sein Zustand rapide verschlechterte.

Zurück im Krankenhaus verlor Stuzhuk bald das Bewusstsein. Sein Herz wurde laut seiner Ex-Frau von dem Coronavirus schwer angegriffen. Letzten Endes verlor der sportliche Hüne den Kampf und verstarb. Sofia Stuzhuk, die sich von ihrem Mann vor rund sechs Monaten getrennt hatte, schrieb auf ihrem Instagram-Account: „Es bleiben nur herzliche Erinnerungen, drei schöne Kinder und wertvolle Erfahrungen. Gott, es ist so schrecklich zu erkennen, dass er nicht mehr bei uns ist…“

Ob Dmitriy Stuzhuk womöglich doch unter einer Vorerkrankung litt, ist derzeit nicht bekannt. FITNESS-PROFI (33) DENKT, CORONA EXISTIERE NICHT: JETZT IST ER MIT DEM VIRUS GESTORBEN!

19.10,2020 Tagessau

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