Fridays for Future Demo, ein ferngelenktes Schulschwänzen

Was diese deutsche PISA Jugend nicht begreift, der Grund, wofür sie Panik auf der Straße in typisch Berliner Partylaune verbreiten ist längst passiert. Es ist passiert dadurch, dass die Weltbevölkerung explodierte und weiter explodiert. Um es deutlicher zu sagen, es gibt zu viele Menschenkinder auf Gottes Erden und alle sind CO2 Ausscheider und CO2 Produzent, hinzu kommen der Mensch ist eine aggressive Art, die Arten in Fauna und Flora auslöscht und sogar sich selbst vernichtet. Fressen und gefressen werden.

Die Betriebsanleitung der gelenkten Demo gibt die „Generation Stiftung“ vor und an der Fernbedienung sitzt der „Teacher 4 Future“

https://www.youtube.com/watch?v=ohlnaULqTcQ
BUND Landesverband Berlin e.V. und Generation Stiftung sind große Lobbyverbände
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„Die Ängste der Deutschen 2018“ G

Dass Risiken meist irrational und verzerrt wahrgenommen werden, ist bekannt. Sinnbildlich sei hier der übergewichtige Raucher genannt, den die Angst vor dem Dioxin in seinem Frühstücksei treibt. Oft sind derartige Ängste Modeerscheinungen, die eng mit aktuellen Ereignissen zu tun haben. So haben wir nur dann Angst vor Dioxin in den Eiern, wenn derartige Meldungen mal wieder durch die Gazetten geistern. Wenn zwei Wochen später die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, haben sich die Ängste wie durch magische Hand verflüchtigt. Nur wenige irrationale – also in diesem Falle nicht durch Zahlen erklärbare – Ängste schaffen es, sich so tief in die Seele einzunisten, dass sie zu einer „Dauerangst“ werden. Die Angst vor dem Terrorismus gehört mittlerweile dazu.

Zwei Ängste sind 2018 auf Rekordtief: Weniger Deutsche als je zuvor fürchten sich vor dem Verlust des eigenen Jobs. Und auch die Sorge, dass die eigenen Kinder drogen- oder alkoholabhängig werden könnten, ist auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der R+V-Umfrage. Schlusslicht im Ranking ist wie immer die Angst vor dem Zerbrechen der Partnerschaft. Auffällig: Obwohl die Lebensmittel- und Treibstoffpreise im vergangenen Jahr deutlich angezogen haben, fällt die Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten mit 49 Prozent erstmals aus dem Ranking der Top 10. Bis 2010 lag diese Sorge vielfach unangefochten auf Platz eins. Angaben aus der R+V-LANGZEITSTUDIE

Betrachtet man die Talkshowthemen des letzten Jahres, so merkt man, dass in fast jeder zweiten Talkshow eigentlich ein nicht zusammengehörendes, aber dennoch immer wieder miteinander vermischte Potpourri „Islam, Terror, Flüchtlinge, Integration“ thematisiert wurde. Ganze zehn Mal war der Terrorismus sogar das Aufmacherthema bei Will, Illner, Plasberg und Co. Kann es da ernsthaft verwundern, dass die Menschen Ängste aufbauen? 2019 kann man davon ausgehen, ein Dauerthema wird Greta Thunberg sein, bis die Panik wirkt schicken auch die Lobbyverbände ihre ideologisch gelenkten Kindersoldaten an die Demonstrationsfront.

SPD findet Schulschwänzen sehr gut und applaudiert.

Als im Oktober 2015 in Berlin ein breites Bündnis gegen das Freihandelsabkommen TTIP demonstrierte, hielt der scheinheilige Heuchler Oppermann seinen Mund, denn es entsprach nicht der Agenda der Kapitalisten und hätte der SPD hunderttausende Euro Spendenverlust gebracht. Befürworter finden das „unerklärlich“. Es war eine der größten Demonstrationen in Deutschland. In Berlin haben nach Polizeiangaben rund 150.000 Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada, TTIP und CETA, protestiert. Im Bundestag herrschte eisiges Schweigen aus Angst das Freihandelsabkommen könnte scheitern.

Die Berliner Schulschwänzer Demo wurde mitorganisiert von hier erwähnt von Generation Stiftung und AK Klee/BUND und anderen Organisationen, wie auch Friends of the Earth Europe. Nennt sich Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) – Friends of the Earth Germany – Landesverband Berlin e.V. – (kurz: BUND Berlin e.V.)
Mit solchen Demos wird auch Geld verdient, denn es gibt Fördergelder, Erbschaften und Spenden, so betragen die Einnahmen des Bundesverbandes und die Einnahmen der 16 Landesverbände im Jahr 2017 ca. 50,5 Millionen Euro

Die Generation Stiftung finanziert und fördert als zweiter großer Lobbyverband die Fridays for Future Schulschwänzer Demos!
Förderer ist Vorstandsvorsitzender Quirin Bank
Vorstandsvorsitzender SpaceNet
Gründer SYSTEMIQ

Kuratorium:
Dr. Maja Göpel
Leiterin des Berliner Büros des Wuppertal Instituts

Wolfgang Gründinger
Politikwissenschaftler & Aktivist

Prof. Dr. Harald Lesch
Physiker und Philosoph

Dr. Andreas Rickert
Vorstandsvorsitzender der PHINEO gAG

Prof. Joachim Schellnhuber
Leiter des Potsdam-Instituts

GENERATION STIFTUNG

Sowohl Anthony B. Atkinson: Ungleichheit. Was wir dagegen tun können – wie auch Joseph Stiglitz: „Die innovative Gesellschaft“ – Sind die Grenzen des Wachstums erreicht? beschäftigen sich mit den Fragen des 21. Jahrhunderts. Nur: Atkinson und andere Ökonomen wie Joseph Stiglitz verraten nicht, wie sie aus der Sackgasse ihrer Argumentation herauskommen wollen: Warum sollten die Reichen, denen sie einen so großen Einfluss auf Politik (und zunehmend auch auf Medien) attestieren, auf einmal gegen ihre Interessen handeln? Solange die Superreichen sich in schwer bewachten Siedlungen verbarrikadieren, mit eigenen Schulen, eigenen Krankenhäusern, einem eigenen Versorgungssystem – so lange bleiben Atkinsons Gedanken bloße Utopie.

Selbst wenn es keine Dieselfahrzeuge gibt und keine Kohle mehr verbrannt wird ändert es nichts an der Tatsache, dass der Klimawandel unausweichlich kommt. Die grundsätzliche Frage ist, was will die Politik in Deutschland damit erreichen oder ist es nur moralische Erpressung und unsachliche Angstmacherei. Ohne Treibhausgase wie CO2 und andere wären wir ein Eisplanet.

Dazu folgende Artikel von der Tagessau

FliWip – die Grünen Bienen lügen, wenn Windräder Insekten sieben

Chemie vom Winde verweht

Heißzeit Greta, die Windmühlen Prophezeiung

Die ökologische Frage
Während auf der einen Seite wirtschaftliches Wachstum als simple Notwendigkeit für die Stabilität einer ökonomischen Ordnung vorausgesetzt wird, treten wachstumskritische Diskurse in unterschiedlichen Gewändern auf. Neben konservativ-libertär anschlussfähigen Verzichtsdiskussionen und idealisierten Vorstellungen vom „einfachen Leben“, die meist die Notwendigkeit von Wachstum als zu kritisierende „Ideologie“ und nicht als Ergebnis einer Lesart ökonomischer Analyse einordnen, treten auch Ansätze, die das Wachstumsparadigma mit den ökonomischen Notwendigkeiten einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung in Bezug setzen.

Im Hintergrund der Wachstumsfrage steht damit auch die Frage, was zur – ggf. auch sozialen – Stabilisierung des Kapitalismus notwendig ist, oder ob die ökologische Zukunftssicherung der Gesellschaften nur mit einer Überwindung des Kapitalismus zu bewerkstelligen ist. Der Diskurs „Grünes Wachstum“ geht von den ökologischen Grenzen des Wachstums aus, sieht aber die Lösung weniger im Konsumverzicht oder in alternativen Gesellschaftsmodellen und Lebensstilen, sondern vor allem (zumal im globalen Maßstab) in technologischer Innovation. „Grünes Wachstum ist im Wesentlichen das Produkt hoher (und im Vergleich zu heute) steigender
Investitionen und einer höheren Innovationsgeschwindigkeit.“

Formuliert wird die Hoffnung auf eine digitale Dividende: Zum einen sollen im internationalen Wettbewerb neue Produkte und Märkte zur Sicherung des Standorts und zum Erhalt bzw. zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen. Zum anderen sollen diese einen Beitrag zur Lösung der ökologischen Problemlagen leisten und durch die Steigerung der Ressourcenproduktivität auch neue Verteilungsspielräume eröffnen.

Der Topos des „qualitativen“ oder inzwischen öfter auch „grünen Wachstums“ ist verbunden mit einer Hoffnung auf dezentrale, vernetzte Strukturen, wobei hier Übergänge zum ebenso ökologisch ausgerichteten Postwachstums Diskurs bestehen. Andere Protagonist/innen wiederum grenzen sich von diesem Diskurs klar ab und charakterisieren ihn als „Seufzer einer akademischen Mittelschicht, die schon alles hat, was das Herz begehrt“.

Weit radikaler sind Diskurse und Konzepte, die mit dem gegenwärtigen kapitalistischen Wachstumsmodell brechen wollen und für eine Strategie des „Postwachstums“ plädieren: Der zentrale Ausgangspunkt sind die ökologischen Grenzen des Wachstums, die Endlichkeit der Ressourcen, die begrenzte Aufnahmefähigkeit der Senken und die Einsicht, dass das vorherrschende Wirtschaftsmodell nicht für eine wachsende Weltbevölkerung verallgemeinerbar sei. Darüber hinaus wird diese Sichtweise stärker als in allen anderen dargestellten Diskursen mit einer Kritik an verschiedenen Herrschaftsverhältnissen zwischen den Nationen, Klassen und Geschlechtern sowie des Menschen gegenüber der Natur verknüpft. So versuchen Ulrich Brand und Markus Wissen in ihrem aktuellen Buch „Imperiale Lebensweise“, Diskussionen über die Ausbeutung der natürlichen Lebensgrundlagen mit grundsätzlichen Kapitalismusdebatten zu verbinden.

Die gelenkte Kinderdemo lief unter dem Motto Zuckerbrot und Peitsche und die Feindbilder sind klar und einfach umrissen, das Böse Auto, das Böse CO2 und die gute Realitätsfremde Buntwelt will die Welt retten, welch Heros. Also stellt euch vor es ist mal wieder Berliner Buntwelt Party und keiner geht hin? Samstag ist Disko Time und mit 100% Sicherheit wird keiner dieser Fridays for Future Kinder hingehen wenn nicht der Lehrer der Zukunft sie hin treiben würde.

16.03.2016 Tagessau

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