Framing TV

Unter Astroturfing versteht man die Maskierung der Sponsoren einer Botschaft oder Organisation (z. B. politisch, werblich, religiös oder öffentlich), um sie so erscheinen zu lassen, als stamme sie von Teilnehmern an der Basis und wird von diesen unterstützt. Es ist eine Praxis, die Aussagen oder Organisationen glaubwürdig zu machen, indem Informationen über die finanzielle Verbindung der Quelle zurückgehalten werden. Der Begriff Astroturfing leitet sich von AstroTurf ab, einer Marke von synthetischen Teppichen, die als Spiel mit dem Wort „Graswurzel“ Naturrasen ähneln. Die Verwendung des Begriffs impliziert, dass anstelle einer „echten“ oder „natürlichen“ Basisanstrengung hinter der fraglichen Aktivität ein „falsches“ oder „künstliches“ Erscheinungsbild der Unterstützung vorhanden ist.

In political science, it is defined as the process of seeking electoral victory or legislative relief for grievances by helping political actors find and mobilize a sympathetic public, and is designed to create the image of public consensus where there is none. Astroturfing is the use of fake grassroots efforts that primarily focus on influencing public opinion and typically are funded by corporations and governmental entities to form opinions. On the Internet, astroturfers use software to mask their identity. Sometimes one individual operates through many personas to give the impression of widespread support for their client’s agenda. Some studies suggest astroturfing can alter public viewpoints and create enough doubt to inhibit action.[6] In the first systematic study of astroturfing in the United States, Oxford Professor Philip N. Howard argued that the internet was making it much easier for powerful lobbyists and political movements to activate small groups of aggrieved citizens to have an exaggerated importance in public policy debates Quelle

Mit simpler Briefpost betreibt heute niemand mehr Astroturfing. Die Instrumente sind unendlich wirkungsvoller im Internet und Youtube Zeitalter und die Praxis zielt auf die breite Öffentlichkeit: Mit vorgeblich von unten gewachsenen Bewegungen wie den „Schulstreiks für das Klima“, mit Youtube-Videos und mit Veröffentlichungswellen von Appellen.

Mit dem Begriff Framing immerhin kann spätestens seit dem „ARD-Framing-Manual“ der Publizistin Elisabeth Wehling schon eine etwas größere Öffentlichkeit in Deutschland etwas anfangen. Wehlings „Berkeley International Framing Institute“ hat 2017 ein Gutachten für die ARD erstellt, in dem den Mitarbeitern Formulierungshilfen im verbalen Duell mit „medienkapitalistischen Heuschrecken“ und anderen Fieslingen an die Hand gegeben werden.

Interessanter ist jedoch ihre Aussage im Deutschlandfunk:

Aber von seiner Sprache her ist er (Trump) tatsächlich ein Phänomen aus Sicht der Neurokognitionsforschung, weil er einfach so, so, so viele Dinge richtig macht, die andere Politiker falsch machen. Dabei geht es nicht nur um Trumps Botschaften, sondern auch den Grünen oder der SPD, geht es darum ihre „Botschaften“, ihre ideologisch-moralische Interpretation der Welt sprachlich aufzumachen.

Die Arbeit der ARD ist von moralischen Prinzipien getragen

Die Aussage der ARD selber über moralisches Framing als Filter von Gut und Böse – Die ARD und jene, die ihr nahe stehen, werden diese Fakten positiv bewerten, weil sie automatisch den oben skizzierten moralischen Filter auf die Sachlage anwenden. Die Gegner der ARD hingegen werden dieselbe Sachlage als negativ bewerten – eine ARD­Krake, ein überuferndes System, alles viel zu groß, viel zu viel auf einmal, über das Ziel der Grundversorgung weit hinausgeschossen

Fünftens, binden Sie die Werte und Prinzipien der ARD an andere Bereiche unseres Miteinanders in Deutschland an. Deutschland ist ein Land mit einer ausgezeichneten sozialen Infrastruktur, und Empathie und gegenseitige Befähigung sind ein extrem hoher Wert bei uns, der Menschen selbst über Parteigrenzen hinweg vereint. Nutzen Sie Beispiele der Gegenseitigkeit und des Miteinanders in der deutschen Kultur und politischen Gestaltung und sprechen Sie voller Stolz darüber – und über die ARD, die von denselben Prinzipien getragen ist.  

Sechstens, nutzen Sie innerhalb Ihrer faktischen Erklärungen und Darlegungen immer wieder Schlagwörter, die Ihre Hörer oder Leser daran erinnern, welches die moralische Prämisse des Themas ist, über das Sie gerade reden.  

Framing-Effekt oder Framing (deutsch etwa: Einrahmungseffekt) bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – das Verhalten des Empfängers unterschiedlich beeinflussen. Dieser Effekt lässt sich nicht mit der Theorie der rationalen Entscheidung erklären. Es lenkt die Wahrnehmung vieler Medienkonsumenten erheblich, wenn etwa Demonstranten in Chemnitz als „Mob“ bezeichnet werden, gewalttätige Besetzer im Hambacher Forst dagegen als „Aktivisten“. Oder ob ein Medium von „Klimaentwicklung“ und „Klimawandel“ schreibt – oder von „Klimakrise“.

Die Tatsache, dass die alleinige Veränderung der Formulierungsweise von Optionen deren Präferenzordnung beeinflussen kann, widerspricht laut Daniel Kahneman und Amos Tversky grundsätzlich dem Rationalitätskriterium der „Invarianz“. Demnach ist die Veränderung der Salienz, also der Zugänglichkeit eines Reizes, ein grundlegender Mechanismus bei Framing-Effekten. Mit dem Asian Disease Problem kann aufgezeigt werden, dass gleichwertige Optionen durch die veränderte Salienz einiger Aspekte in deren Beschreibung unterschiedlich wahrgenommen werden. Wikipedia

Beides, scheinbar spontane Bewegungen wie Begriffsprägung beeinflussen wiederum das Overton-Window. Den Begriff des „Wahrnehmungsfensters“ prägte der amerikanische Politikwissenschaftler Joseph P. Overton (1960 -2003). Nach seinem Modell existiert ein Fenster der Wahrnehmung für gesellschaftliche Themen, das jedenfalls für die große Bevölkerungsmehrheit definiert, was als akzeptabel, umkämpft und außenseiterisch gilt. Overton entwarf folgende Joseph Overton observed that in a given public policy area, such as education, only a relatively narrow range of potential policies will be considered politically acceptable. This „window“ of politically acceptable options is primarily defined not by what politicians prefer, but rather by what they believe they can support and still win re-election. In general, then, the window shifts to include different policy options not when ideas change among politicians, but when ideas change in the society that elects them. Click here for a video explaining the Overton Window.

Zurück ins Mittelalter mit dem Friday for Future

Der Blogger Don Alphonso hatte schon im März 2019 ein nicht für die Öffentlichkeit bestimmtes Strategiepapier veröffentlicht, das zeigt, wie straff und professionell die „Fridays for Future“-Bewegung tatsächlich organisiert wird – vor allem von den Grünen.

Bei deutschen Demo-Auftritten Thunbergs weichen zwei Personen der 16-Jährigen so gut wie nie von der Seite: Luisa Neubauer, eine Art Klimajugend-Beauftragte der Grünen, und Jakob Blasel, Greenpeace-Aktivist und Mitglied der Grünen Jugend. Zwei gutaussehende und mediengewandte junge Grüne, ein praktisch unkritisierbares Kind im Rang einer „Prophetin“ (Göring-Eckardt)

Dazu kommt, wie eine Recherche von Tichys Einblick zeigte Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert Die Idee zu weltweiten Schülerstreiks mit Klimaaktionen stammt vom Global Youth Summit 2015, organisiert von der Plant-for-the-Planet Foundation, an die Fridays for future angebunden ist.

Die Klimafalle: Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung

Klappentext: Die Klimagipfel scheitern und bleiben folgenlos, während die Emissionen immer stärker steigen. Der Klimaforscher Hans von Storch und der Ethnologe Werner Krauß erklären, wie wir in dieser Klimafalle gelandet sind. Das Buch erzählt vom Aufstieg der Klimathematik und vom Sündenfall der Klimaforscher, als sie aus Sorge um die öffentliche Meinung aus Kurven Symbole und aus Wissenschaft Politik machten. Der Klimawandel ist zwar die globale Summe der Emissionen, aber diese werden vor Ort verursacht. Auch die Auswirkungen des Klimawandels sind dort, wo die Menschen leben. Hier muss Klimapolitik ansetzen, insbesondere durch Anpassungen an veränderte Klimarisiken und die Hinwendung zu neuen Energieformen. Da Klimawandel und der Umgang damit vor allem eine gesellschaftliche Frage ist, kann Klimapolitik nur Akzeptanz gewinnen, wenn sie in den Regionen selbst, ihrer Kultur und dem Alltag der Menschen verankert ist. Die Weltgesellschaft braucht daher keine politisierte Wissenschaft, die sich auf ein abstraktes 2-Grad-Ziel mit dem Hinweis auf Katastrophen aller Art beschränkt, sondern eine, welche die Bedingungen für einen pragmatischen Umgang mit dem Klimawandel auslotet. Man muss das Klima erst in die Welt bringen, um globale Klimapolitik wieder zu ermöglichen.

Der renommierte Meteorologe und Küstenforscher warnt darin seine Kollegen, sich als Ersatzpolitiker und Chefapokalyptiker aufzuspielen. Damit hätten die Grünen Gretas erreicht was sie wollen: Panik verbreiten.

Greta Thunberg: „Ich will, dass ihr in Panik geratet. Ich will, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre. […] Ich will, dass ihr handelt, als würde euer Haus brennen. Denn es brennt.“

Das propagandistische Trommelfeuer – flankiert von der empörten Reaktion, wenn jemand Greta Thunberg und schulstreikende Kinder kritisiert – verschiebt die gesellschaftliche Wahrnehmung im Overton-Window.

Bei Luisa Neubauer klingt das so (in einem Beitrag für den WWF-Blog im Januar 2019)„Denn es fühlt sich tatsächlich so an, als würden wir in einem Auto sitzen, das auf einen Abgrund zusteuert. Doch anstatt zu bremsen, wird beschleunigt. Wir wurden in dieses Auto gesetzt, ohne dass wir gefragt wurden. Es gibt diesen Abgrund wirklich.“

Es ist „Die Tyrannei der Öko-Spießer – Angstmacher und Besserwisser“ und Der Klimawandel ist ein fast unlösbares Problem – ein perfektes Problem

Alles grüner Unsinn, diskutiert wird nicht einmal der Anstieg der Temperaturen in Deutschland. Es wird mit Klima Geld verdient – Bedingung sei die Finanzierbarkeit. Doch, wenn die CO2-Steuer in Deutschland angehoben werden sollte, könnte bald auch Deutschland Kunde der norwegischen Kohlendioxid-Entsorgung werden. Trude Sundset wurde 2016 neue CEO von Gassnova. Mit Wirkung zum heutigen Tag hat der Verwaltungsrat von Gassnova – dem CCS-Unternehmen des norwegischen Staates – Trude Sundset zum neuen CEO ernannt. Untersteht der „Sektion für CCS“ #FridaysForFuture – die grüne Schutzgelderpressung

Der ehemalige grüne Umweltsenator der Hansestadt Hamburg, Fritz Vahrenholt, hat anhand der Ergebnisse einer Studie von drei renommierten natur- und technikwissenschaftlichen Akademien über die Energiesysteme der Zukunft jüngst in der Weltwoche einige Voraussetzungen und Folgen der geplanten drastischen Reduzierung der CO2-Erzeugung bis ins Jahr 2050 dargestellt. Demnach müsste für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 90 Prozent, bei anhaltendem Verzicht auf die Kernenergie, die derzeitige Kapazität der Windkraft- und Photovoltaikanlagen versiebenfacht werden.

Praktisch bedeutet dies laut Vahrenholt: „Wir haben heute etwa 28.000 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 57.000 Megawatt und 46.000 Megawatt Photovoltaik. Eine Versiebenfachung der Photovoltaikfläche würde fast alle in Deutschland möglichen Dach-Fassaden- und andere Siedlungsflächen erfassen. Eine Versiebenfachung der Kapazität der Windenergieanlagen würde selbst bei Verdopplung der Kapazität der einzelnen Anlagen Deutschland verändern. Alle 1,5 Kilometer würde eine 200 m hohe 3-5-MW-Anlage stehen.“

Die Chefin der Grünen-Fraktion im bayerischen Landtag, Katharina Schulze, schafft Platz: Die lästige „10-H-Regelung“ müsse dringend weg, so Schulze. Nach dieser Regel müssen Windräder zehnmal so weit von der nächsten Wohnsiedlung weg sein wie die Anlagen hoch sind. Und die Viecher erreichen samt Rotorblatt mittlerweile eine Höhe von mehr als 245 Metern, heißt: Sie müssen fast zweieinhalb Kilometer Abstand halten zum nächsten Wohnhaus.

Sachlage: Klima.

Das Pleistozän ist ein Zeitabschnitt in der Erdgeschichte. Es begann vor etwa 2,588 Millionen Jahren und endete vor etwa 11.700 Jahren mit dem Beginn der HolozänSerie, der Jetztzeit. Somit dauerte das Pleistozän etwa 2,5 Millionen Jahre.

Seit ca. 10.000 Jahren, mit Beginn des Holozäns, sind auf der Erde warme, so genannte interglaziale Klimabedingungen vorherrschend, d.h., die kontinentalen Eisschilde sind räumlich stark auf die Polarregionen der Nord- und Südhalbkugel beschränkt. Bedingt durch den Einfluss des warmen Golfstroms sind gegenwärtig auch Mittel- und Nordeuropa von ungewöhnlich milden Durchschnittstemperaturen geprägt, Bedingungen, die während der letzten 500.000 Jahre zeitlich nur sehr begrenzt vorherrschten. Während des Pleistozäns wechselte der globale Klimamodus nämlich immer wieder rhythmisch zwischen glazialen bzw. stadialen Kaltphasen mit ausgedehnten Eisschilden über der nördlichen Hemisphäre und zwischenzeitlichen wärmeren Phasen . Die spezifischen Umweltbedingungen in den hohen nördlichen Breiten während dieser pleistozänen Warm- und Kaltphasen wurden im Rahmen unterschiedlicher DFG-Projekte näher untersucht, um eine bessere Charakterisierung glazial-interglazialer Klimaschwankungen zu ermöglichen. Eine Reihe wesentlicher neuer Erkenntnisse konnte gewonnen werden. So zeigten sich z.B. regionale Unterschiede in der Ausprägung interglazialer Klimate zwischen subpolarem und polarem Nordatlantik: Der hohe Norden war in den vergangenen 450.000 Jahre nur durch 3 ausgeprägt warme Intervalle gekennzeichnet, während solche Bedingungen im subpolaren Sektor häufiger auftraten. Für die nördliche Hemisphäre konnte darüber hinaus eine deutliche Intensivierung der glazialen und interglazialen Bedingungen im Zuge der pleistozänen Klimarevolution (MPR) nachgewiesen werden.

Nachdem die letzte Kaltzeit (in Nordeuropa etwa die lokale Weichsel-Kaltzeit) etwa 16.000 v. Chr. ihren Höhepunkt überschritten hatte, begann eine phasenweise Klimaerwärmung. Währenddessen kam es immer wieder zu sprunghaften Klimaschwankungen, den sogenannten Dansgaard-Oeschger-Ereignissen. Im Vergleich zu früheren Warmzeiten (Eem-Warmzeit) dauerte der Übergang in die anschließende Warmzeit allerdings ungewöhnlich lange, und nach der Allerödzeit, in der die Temperatur schon fast ihr Warmzeitniveau erreicht hatte, fiel sie in der sogenannten Jüngeren Tundrenzeit 10.700 v. Chr. noch einmal in einen Kaltzustand zurück. Mit der Erwärmung einher ging ein Abschmelzen der Eismassen. Nachdem bereits am Ende des Eiszeitalters das Inlandeis den südlichen Ostseeraum freigegeben hatte, teilte sich um 6800 v. Chr. das Eis in Skandinavien, bis es am Ende des Altholozäns um 6000 v. Chr. schließlich ganz verschwand. Die von dieser Last befreite Erdkruste begann sich seit etwa 7700 v. Chr. bis heute um etwa 300 m isostatisch zu heben.

Noch heute erfahren Landstriche in Skandinavien Hebungsraten bis zu 1 cm pro Jahr. Das Eis schmilzt die Erde erhebt sich und an der Greta Prophezeiung stimmt einiges nicht. Skandinavien geht nicht unter, sie kann wieder zur Schule gehen.

„Wenn die Steine aus dem Boden wachsen“ legen schwedische Landwirte und Grundbesitzer die Stirn in Falten.Was für uns seltsam klingt, ist in Schweden eine Altlast der Eiszeit. Die so genannte Landhebung schreitet voran – und das 20000 Jahre nach der letzten Glazialperiode. Das Naturphänomen ist verantwortlich dafür, dass Schwedens Landmasse noch immer in die Höhe wächst – und mit ihr Berge, Felsen und Gesteinsbrocken. Jedes Jahr steigt Schweden so um einige Millimeter an. Natürlich sind auch die Nachbarn Norwegen und Finnland betroffen. Denn ganz Skandinavien lag in der letzten Eiszeit unter einem dicken Panzer. Einzelne Gletscher verdichteten sich zu Inlandseis – so wie es heute noch auf Grönland liegt. Es schichtete sich zu einer drei bis vier Kilometer dicken Lage auf – und wog entsprechend schwer auf der Erdkruste, dem Urgestein.

Zur Temperatur

Berkeley Earth analysis for mean temperature on complete dataset

Germany – The Berkeley Earth method takes temperature observations from a large collection of weather monitoring stations and produces an estimate of the underlying global temperature field across all of the Earth’s land areas. Once this temperature field has been generated, it is possible to estimate the temperature evolution of individual regions simply by integrating the field over the region in question. This file contains such a regional estimate.
Temperatures are in Celsius and reported as anomalies relative to the Jan 1951-Dec 1980 average. Uncertainties represent the 95% confidence interval for statistical noise and spatial undersampling effects. Such uncertainties are expected to account for the effects of random noise as well as random biases affecting station trends and random shifts in station baselines. The analysis framework is expected to be robust against most forms of bias; however, the impact of some forms of possible systematic bias is still being studied.
The current dataset presented here is described as:
Berkeley Earth analysis for mean temperature on complete dataset von November 1743 bis 2013

Auch die globale Durchschnittstemperatur steigt mitnichten von Jahr zu Jahr, erst recht nicht immer stärker. Laut Nasa war 2018 nicht das wärmste, sondern nur das viertwärmste Jahr seit 1880. Der Winter 2018/2019 in den USA und Kanada gehörte mit Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius und komplettgefrorenen Niagarafällen sogar zu den kältesten seit längerer Zeit.

Eine wesentliche Schwäche hat das Konzept der Panik-Rhetorik: sie lässt sich nicht mehr steigern, auch moralisch nicht mehr steigern, geschweige durchhalten und scheitert an seinen Unklarheiten, Halbwahrheiten und Ansprüchen. Sicher ändert sich immer wieder das Klima und noch kennt der Mensch nicht alle Ursachen – warum das so ist. Das CO2 dafür verantwortlich zu machen ist vollkommen absurd, denn die Erde braucht Treibhausgase um nicht zu erfrieren.

Vor über 30 Jahren, am 11. August 1986 ließ Rudolf Augstein von DER SPIEGEL den Kölner Dom im Nordseewasser ersaufen. Grund: Die #Klimakatastrophe #FridayForFuture

Am 21. 02. 2007 heizte die „BILD“ den Bürgern, den Steuerzahlern, den Finanziers des Staates, kräftig ein BILD konstatierte: Wir haben nur noch 13 Jahre Zeit, um die Erde zu retten.

Wenn wir Deutschen unsere Medien nicht hätten, wären wir nicht mehr hier und könnten keine Party mehr feiern. Früher nannten wir es Propaganda

12.6,2019 Tagessau

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