FliWip – die Grünen Bienen lügen, wenn Windräder Insekten sieben

„FliWip“ Study Report Interference of Flying Insects and Wind Parks Herausgeber dieser Studie ist:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institute of Engineering Thermodynamics Department of Systems Analysis and Technology Assessment

Hintergrund:

Die aktuelle Diskussion über einen Rückgang der Fluginsekten sowie Berichte über Effizienzverluste von Windkraftanlagen aufgrund von Verschmutzungen der Rotorblätter mit Insektenresten legen eine Überprüfung beider Phänomene bezüglich eines möglichen Zusammenhangs nahe. Erste Recherchen ergaben, dass ausgewachsene, flugfähige Insekten kurz vor der Eiablage in großen Schwärmen hohe, schnelle Luftströmungen aufsuchen, um sich vom Wind zu entfernten Brutplätzen tragen zu lassen. Die Jahrmillionen alten Pfade, die sie dabei nutzen, werden seit etwa 30 Jahren zunehmend von den Rotoren großer Windkraftanlagen gesäumt, deren Rotorblätter mit Blattspitzengeschwindigkeiten von mehreren hundert Stundenkilometern die Luft durchschneiden, wobei eine bisher unbekannte Menge an Fluginsekten verletzt wird.

Im Rahmen der Studie wurde eine umfangreiche Literaturrecherche durchgeführt, um das Verständnis möglicher Wechselwirkungen von Fluginsekten und Windparks zu vertiefen. Interdisziplinäre Informationen aus Entomologie, Windenergietechnik und Atmosphärenphysik wurden ausgewertet, um erste Erkenntnisse über diese Zusammenhänge zu gewinnen. Weiterhin wurde eine Modellanalyse durchgeführt, um den saisonalen Luftdurchsatz und die durch die Rotoren des deutschen Windparks getragene Menge an Fluginsekten sowie die dabei entstehenden Schäden in erster Näherung zu quantifizieren.

Einführung

Die Studie untersucht die Auswirkungen von Windparks auf fliegende Insekten und liefert erste Schätzungen von potenziell betroffene Biomasse auf der Grundlage vereinfachter Modelle. Während Auswirkungen von Windparks auf Vögel und Fledermäuse seit vielen Jahren untersucht wurden (Barclay et al. 2007, Arnett et al. 2008), sind Auswirkungen auf fliegende
Insekten bisher selten untersucht worden (Böttger et al. 1990).

Die Analyse zeigte durch Beweise von Hallmann et al. (2017) etwa 75% der Insektenbiomasse, die in den letzten Jahrzehnten in mehreren Naturschutzgebieten Norddeutschlands sind durch Windräder verloren gegangen und belegt wird dies durch eine ähnlich alarmierende Veröffentlichung von Corten und Veldkamp (2001), die bis zu 50% Windverlust beschreibt durch Insektenablagerungen an Rotorblättern.

Diese Tatsachen deuten auf eine genauere Untersuchung von
eine mögliche Kohärenz beider Phänomene, insbesondere wegen der Auswirkungen, die zu Insekten Verlusten beigetragen haben. Verluste sind noch nicht bekannt (Abbildung 1 rechts). Wie im Folgenden gezeigt wird, wird wissenschaftliche Literatur über die Migration von Insekten und über Insekten veröffentlicht.
Das Auftreffen auf Rotorblätter unterstützt die Hypothese einer solchen Kohärenz stark, während es keine Belege gibt für die durch Windkraft verursachten Insektenverlusten.


Hinweise auf Konflikte zwischen Windparks und Insekten

Abschnitt 2 enthält Informationen aus der Literatur zum Nachweis von Begegnungen mit Windkraftanlagen und fliegende Insekten. Beweise beinhalten den Nachweis von sichtbaren Schäden, eine Hypothese über zusätzliche Schäden, Erklärung von Mechanismen, die zu einem Auftreten von Insekten und Rotorblättern führen, Nachweis gefährdeter Arten, ein Überblick über kritische Ereignisse im Leben von Insekten und zusätzliche Hypothesen über Insekten
angezogen von Windparks und fehlendem Toleranznachweis.

Zusammenfassung:

Die Studie untersucht mögliche Kohärenz der kürzlich in Deutschland entdeckten Verluste von fliegenden Insekten durch Aufprall von Insekten auf die Rotorblätter von Windkraftanlagen.
Belege aus der Literatur bestätigen, dass migrierende Insekten schnelle Luftströme oberhalb der Turbulenzen auswählen, das bedeutet die Oberflächenschicht der Atmosphäre für die effiziente Verlagerung in Brutstätten durch Wind ausnutzen.

Die landwirtschaftlichen Bauherren wählen Standorte mit starkem Wind aus und installieren hohe Türme mit Rotoren direkt über dem
Oberflächenschicht, um die Energieabgabe ihrer Windkraftanlagen zu optimieren. Und folglich ist in Windparks mit einer großen Anzahl fliegender Insekten zu rechnen. Modellberechnung der Menge an Insektenbiomasse, die während des Betriebs Windrotoren durchquert
liefert eine erste Schätzung der Größenordnung von 24.000 Tonnen Insekten, die den deutschen Luftraum der Windparks während der Sommersaison durchqueren. Basierend auf konservativen Modellannahmen machen dies fünf Prozent davon aus.
Die durch einen Rotor fliegenden Insekten könnten tatsächlich beschädigt werden. Der damit verbundene Verlust von 1.200 Tonnen pro Jahr in nun mehr als fünfzehn Jahre könnten für die Stabilität der Insekten Population relevant sein.
Arten, die in kritischen Rotorhöhen zwischen 20 und 220 Metern über dem Bodenniveau fliegen – diejenigen, die bereits in dieser Studie gefunden wurden, sollten dringend durch DNA-Meta-Barcoding identifiziert werden.
Denn Insekten Ablagerungen treten regelmäßig auf und um Rotorblättern auf. Darüber hinaus sollten Windparks aktiviert werden sich nähernde Insektenschwärme zu erkennen und zu ihrem Schutz und Erhaltung entsprechend zu reagieren.

Auftraggeber: DLR-Intern

Kooperation: DLR-Institut für Technische Thermodynamik, DLR-Institut für Physik der Atmosphäre, DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, Institut für Zoologie der Universität Hohenheim, Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik, Entomologischer Verein Krefeld e.V., Zoologisches Institut der Universität Kiel, Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

Laufzeit: 10.2017 – 10.2018

So titelte Jouwatch mit Zitat von Vera Lengsfeld Die Heuchelei der Grünen: 

Das ist keine Satire, sondern das hat Katrin Göring-Eckardt, der Henryk Broder bescheinigt, dass sie Schwachsinn in ganzen Sätzen sagen kann, tatsächlich geäußert.
Kann sein, dass die Botschaft bei den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln nicht richtig ankommt, weil die schon von den Rotoren der Windmühlen geschreddert wurden oder durch die Monokulturen von „Energiepflanzen“ verhungert sind. Ja, die Grünen setzen sich ein, aber dafür, dass das Artensterben in unserem Land nicht nur weitergeht, sondern Fahrt aufnimmt.

Wir von der Tagessau sagen: Mit Speck fängt man Mäuse und Grüne Wölfe fangen mit Bienen und Sonnenblumen kleine Mädchen und Jungs um ihnen an den Popo spielen zu können. Wer die Grünen kennt, weiß wie übel sie drauf sind, der Naturschutz ist nur vorgeschoben! Schon Peter Helmes beschrieb diese 68er Sex and Drugs Organisation alter RAF Sympathisanten sehr gut unter dem Titel, „Rote Wölfe im grünen Schafspelz“

Die Zerstörung der alten Werte

10 – Ideologie-Gift und neue Weltordnung 11 – Grüne Moral

14 – Grünes Weltbild

15 – Sozialistische Umverteilung 16 Verharmloste Alt-Achtundsechziger

Verharmloste Alt-Achtundsechziger

20 – Der rote Dany Cohn-Bendit Pädophile Abenteuer

Marsch in den grünen Kommunismus

79 Der „grüne“ Wahnsinn

81 – Auf dem Weg zum Öko-Faschismus

81 – Umwelt gegen Mensch

82 – tot – aber politisch korrekt gestorben

9.03.2019 Tagessau

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