Ein Eklat der keiner ist, Moma darf nicht reden sie müssen schweigen

@AhmadMansour__30 Min.vor 30 Minuten Ahmad Mansour hat Michael Ziesmann retweetet #ZDF „Wo sind die Sicherheitsmitarbeiter ?“ Die Antwort seht im Titelbild. Es war ein außergewöhnlicher Zwischenfall im ZDF-„Morgenmagazin“. Während der Livesendung am Mittwoch stürmt eine Frau aus dem Publikum auf die Bühne und drängt Moderatorin Dunja Hayali zur Seite

Benjamins Pullover

Warum regt man sich auf? Die Vorgaben der deutschen Berichterstattung hat sich auf Grund von 2 Anweisungen geändert,

die erste Vorgabe: Reporting on Migration and Minorities diese „Berichterstattung“ unter der Prämisse „ethischer Journalismus“ gegen Hassrede wird besonders streng in Deutschland und Schweden ausgelegt. Das bedeutet es darf nur positiv über Flüchtlinge und Asylanten berichtet werden, selbst wenn die deutschen Medien wie im Fall Relotius und anderer deutscher Journalisten, von Zeit, Welt, SZ usw. dazu schöne gute Nacht Geschichten erfinden. Tagessau hat diese Vorgabe eingestellt

die zweite Vorgabe: die Richtlinie 12.1 vom 22. März 2017 die Richtlinie 12.1 (Berichterstattung über Straftaten) Der Pressekodex (eigentlich: Publizistische Grundsätze) ist eine Sammlung journalistisch-ethischer Grundregeln, die der Deutsche Presserat 1973 vorgelegt hat.

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte. 

Die Grundidee Minderheiten zu schützen ist nachvollziehbar und verständlich um nicht Vorurteile und Hass zu befeuern, doch die Kehrseite der Medaille ist, die Opfer schwerster Straftaten werden nicht geschützt, viele laufen aus Unkenntnis der brisanten Sicherheitssituation in Deutschland ins sprichwörtlich offene Messer. Die Toleranz und Akzeptanz hört da auf wo eine Minderheit das Leben, Hab und Gut der Mehrheit massiv gefährdet und von 2 Millionen Asylanten/ Flüchtlingen heute noch von einer Minderheit zu sprechen ist absurd. Die Kriminalstatistik spricht Bände was Vergewaltigung und Gewalt (auch mit Messer), Straftaten gegen das Leben und sexuelle Selbstbestimmung betrifft.

Erstaunlicherweise verbreiten deutsche Journalisten die angeblich ethische Grundsätze vertreten und gegen Hatespeech kämpfen wollen selber täglich rund um die Uhr öffentliche Hassrede gegen jeden Bürger der Fragen stellt, kritisch ist, eine andere Meinung oder Angst hat. Die Frage muss gestellt werden hilft man Asylanten/Flüchtlingen wenn man schweigt, Mord und Vergewaltigung, Weltbild über Frauen und Frauenrechte im Islam, sowie Verachtung gegenüber Juden, Christen und Homosexuellen nicht öffentlich anspricht oder unterstützt man sie nicht erst durch schweigen.

Abgesehen davon:

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“ — Hanns Joachim Friedrichs

13.03.2019 Tagessau

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