Bush-Obama-Biden und Stalins Hündin singen das Lied vom Tod

Auszug aus Nachdenkseiten

US-Wahl: „Die Wiederherstellung der Herrschaft des Sicherheitsstaates“

In einem aktuellen Beitrag befasst sich Murray mit dem Ausgang der US-Wahlen. Er widerspricht darin der in westlichen Medien dominanten Sichtweise, der Sieg der Demokraten könne Hoffnungen auf eine rationalere Politik der USA machen. Murray unterscheidet in seinem Artikel und bei seiner Bewertung der Politik Trumps stark zwischen der Außen- und der Innenpolitik der USA:

„Ich weiß, dass viele meiner Leser beim Abgang von Trump triumphieren werden. Das kann ich verstehen. Aus der Sicht der US-Innenpolitik und insbesondere der Einstellung zu sozialer Spaltung, Rasse und Einwanderung wird das Ende von Trumps zynischer Manipulation des atavistischen Instinkts bei den Wählern an sich schon eine gute Sache sein. Dies ist keine gesunde Periode in der US-Politik gewesen.“

Das Ende dieser ungesunden Episode sei aber kein Grund zum Jubeln, so Murray:

„Aber Trump wurde nicht von einem Bernie Sanders besiegt; er wurde durch einen korrupten politischen Trick besiegt. Dieser Coup wird von der großen Mehrheit der Medien im Besitz von Milliardären unterstützt und von der Wall Street finanziert: Dadurch soll nichts anderes als neoliberale Wirtschaftspolitik sichergestellt werden. Es ist auch die Wiederherstellung der Herrschaft des Sicherheitsstaates und des militärisch-industriellen Komplexes. Trumps instinktiver Isolationismus machte ihn zu einem Feind der Interessen des Sicherheitsstaates, der viel Zeit damit verbrachte, den Präsidenten zu untergraben.“

Man würde gerne detaillierter erfahren, wo genau Murray eine Bedrohung der neoliberalen Wirtschaftspolitik (innenpolitisch) durch Trump gesehen hat. Andererseits ist Murrays sehr pessimistischer Ausblick zur Außenpolitik der US-Demokraten aber nachvollziehbar:

„Mit Biden werden wir zum business as usual zurückkehren, und das bedeutet Krieg und Invasionen.“

“Aber Trump ist böse“

Scharf ins Gericht geht Murray auch mit der unkritischen Darstellung der politisch fragwürdigen designierten Vizepräsidentin Kamala Harris: Eine politisch rechtere Wahl als diese Politikerin wäre gar nicht möglich gewesen, die Darstellung der Person Harris’ durch die Medien sei höchst manipulativ und beschönigend. Im Text räumt Murray auch seine falschen Prognosen vor der US-Wahl ein und reflektiert darüber, wann ein Journalist über ausreichend Informationen verfügt, um sich zu politischen Vorgängen festzulegen.

Allgemein zum Wahlausgang schreibt Murray noch, dass “das System wieder zwei unausstehliche Kandidaten aufgestellt hat, die den wirklichen Interessen der einfachen Menschen in den USA völlig entgegengesetzt sind“. Murray hofft außerdem, dass diejenigen, „die sich für die Linke halten“, ihre Erleichterung darüber, dass der Trumpismus abgewählt sei, nun auch wirklich genießen könnten. Er hat Zweifel daran: Zwar würden die USA nach den Wahlen nun „wieder der glatteren Kontrolle der regulären Medien und politischen Klassen und ihrer milliardenschweren Kontrolleure unterstellt werden“. Aber jeder, der glaube, dass mehr als das geschehe, „ist ein Narr“, so Murray, denn:

„Biden wird nichts gegen die entsetzliche Ungleichheit von Reichtum und Ressourcen unternehmen, die das größte Problem des Landes darstellt. (…) Er wird die sozialen Spannungen hoffentlich kurzfristig lösen. Aber die Ursache dieser sozialen Spannungen ist ein System der groben Ausbeutung der Mittel- und Arbeiterklasse, das auf lange Sicht nicht tragbar ist und das die Wurzel des politischen Trump-Ausbruchs war.“

Der britische Ex-Botschafter Craig Murray warnt vor falschen Hoffnungen auf eine Regentschaft der US-Demokraten.

Die dunkle Seite des Demokraten Biden kämpft auch gegen die Vergangenheit

Merkel hilft dem Terroristen Nr. 1 Die USA sind bereit, mit einer Reihe gleich gesinnter Staaten außerhalb des Sicherheitsrates Möglichkeiten im Finanzwesen zu ergreifen, erklärte US-Außenministerin Rice am 10. Mai auf die Frage, wie sie Druck auf Iran machen wolle. Welche Staaten das sind, verriet sie nicht.
Doch Kanzlerin Merkel hat bereits bewiesen, dass sie Deutschland zum „gleich gesinnten Staat machen will: Sie hat US-Präsident Bush am 14. Juli in ihre Heimatstadt Stralsund eingeladen und das Schwein gegrillt

Stalins Rotfotze hat sofort mit Biden telefoniert

Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert mit dem designierten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert Pressemitteilung 399

„Wir brauchen ein großes, ein breites Industriezollabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Dieses Angebot liegt auf dem Tisch.“Ein möglicher neuer Handelspakt – da werden Erinnerungen an das letztlich in Vor-Trump-Zeiten gescheiterte TTIP-Abkommen und die heftigen Diskussionen darüber wach. Immerhin aber verbindet sich mit Joe Biden die Hoffnung, das Weltklimaabkommen wiederzubeleben. Und: Die Erwartung, dass die Zeit der immer neuen gegen Deutschland und Europa gerichteten Strafaktionen ein Ende findet: Als Trump ankündigte, US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, traf das die Bundesregierung völlig unvorbereitet. Nur ein Beispiel dafür, wie kalt die Drähte ins Weiße Haus geworden waren.
Deutschland steht in Kontakt mit Biden

Irak-Krieg: Am Anfang stand die Lüge

Vor 15 Jahren stürzten US-Soldaten in Bagdad die Statue Saddam Husseins. Heute wissen wir: Dieser Krieg hat Hunderttausende Opfer gekostet, den Mittleren Osten ins Chaos gestürzt – und war auf Lügen gebaut. Und Stalins rote Fotze war mit dabei brachte uns mit der USA den islamistischen Terror nach Europa

Obwohl der Irakkrieg innerhalb weniger Wochen mit einem Sieg über den Diktator Saddam
Hussein endete, konnte keine innenpolitische Stabilität im Land hergestellt werden. Unter dem
neuen Premierminister Nuri Kamil Muhammed Hasan al-Maliki kam zum ersten Mal die Schiiten an die Macht, die eine Mehrheit in der Bevölkerung ausmachten. Die Schiiten wurden durch
Maliki bevorzugt, was zu Unmut bei den Sunniten und Kurden führte. Diese Spannungen nutzten Terrororganisationen, um Anhänger für Ihre Gruppierungen zu finden – so auch der heute
bekannte Islamische Staat. Als im Jahr 2011 die US-amerikanischen Truppen aus dem Irak
abgezogen wurden, wurde der Machtgewinn verschiedener Terrororganisationen durch die
fortlaufende Instabilität des Landes weiter gefördert.

Islamistische Terrororganisationen gruppieren sich gegen die Besatzung des Iraks durch die USA und des politischen Systems.
Instabilitäten innerhalb des Landes
Kämpfe zwischen Sunniten und Schiiten

Der IS ist eine Terrororganisation, die sich über die vergangenen Jahre stark entwickelt hat
und bereits unter verschiedenen Namen agierte. Zunächst trug die Organisation den Namen
Tawhid wa Jihad, was so viel bedeutet wie Einheit Gottes und Heiliger Krieg. Die Gruppierung
trat wie einige andere Organisationen als Reaktion auf die Besatzung der US-amerikanischen
Armee ans Licht. Die Anhänger des IS folgen einer radikalen Auslegung des sunnitischen Islams. Da nach dem Sturz von Saddam Hussein die Sunniten, die die Minderheit ausmachen, von den Schiiten unterdrückt wurden, gelang es dem heutigen IS, sunnitische Kämpfer für sich zu gewinnen. Anfangs war der IS nur eine Terrororganisation neben vielen anderen Kampfgruppen. Allerdings hat sich der IS immer mehr in den Fokus gerückt und sich bis heute zu vermehrten Anschlägen bekannt. Erste schwere Attentate erfolgten so z.B. bereits im Jahr 2004 im Irak. Der IS ist mittlerweile keine einfache Kampfgruppe mehr, sondern will als Regierungsmacht fungieren und einen Gottesstaat mit dem Kalifen (gilt als Nachfolger Mohammeds) als Staatoberhaupt grenzübergreifend verbreiten.
Die Anzahl der IS Kämpfer ist nicht bestätigt, liegt Schätzungsweise jedoch
zwischen 10.000 bis
mehreren 100.000
Kämpfern. Durch eine professionelle Propaganda gewinnt der IS immerzu neue Mitglieder. So werden Anwärter z.B. über soziale Netzwerke angeschrieben und geworben und Propagandavideos im Netz verbreitet, wodurch sich auch in Deutschland lebende Menschen dem islamischen Staat angeschlossen haben. Darüber hinaus besitzt der IS viel Geld, was durch Schutzgelderpressungen, Geiselnahmen, Eroberungen von Öl- und Gasfeldern, sowie dem Weiterverkauf an Mittelsmänner und dem Verkauf von antiken Raubgütern eingenommen wird.
Die Taten des islamischen Staates sind äußerst brutal. Wer sich gegen den IS stellt und das Kalifat nicht anerkennt, dem droht Verfolgung, Geiselnahme, Folter und Hinrichtung. Gleichzeitig kämpfen viele Gruppen gegen den IS. So z.B. kurdische und schiitische Milizen, irakische Regierungstruppen und die sogenannte internationale Allianz gegen den IS, die sich aus westlichen und arabischen Staaten zusammensetzt. Es folgen Boden- und Luftangriffe, wodurch auch heute noch viele Zivilisten verletzt und getötet werden. Die Menschen fliehen vor der Bedrohung des IS und vor den Kämpfen zwischen einzelnen Gruppierungen.
 Reaktion auf die Besatzung der US-amerikanischen Armeen
 Der IS ist eine Terrormiliz mit viel Geld und Macht.
 radikale Auslegung des sunnitischen Islams
 Erste Attentate durch den IS auf den Irak im Jahr 2004
Der IS will die Regierungsmacht innehaben und die Verbreitung eines Kalifats (Gottesstaats) durchsetzen. Gegner des IS sind „Ungläubige“, die sich dem radikalen Glauben nicht anschließen
wollen. Verbreitung der Botschaften des IS durch professionelle Propaganda, vor allem in sozialen Netzwerken.

Verübten bereits Anschläge in Teilen Europas

Was die saudummen rot-grünen pädophilen Kommunisten gerne unterschlagen und die kommunistische DDR Rotfotze im Kanzleramt niemals erwähnt, Muslime killen mit Messern in Deutschland, aus einer verständlichen Wut heraus die Bernard Lewis beschrieben hat. Er macht eindringlich klar, dass islamischer Terror keineswegs die Sache einer isolierten Minderheit ist. Die Ressentiments gegen den Westen sind verbreitet und reichen zurück in eine lange Geschichte der Erniedrigungen. Lewis erklärt die Befindlichkeit der Muslime einfach und einleuchtend. Objektiv und verständlich wie kein anderer zeichnet er die großen Linien der Geschichte nach und benennt die Ursachen für die wachsende Wut auf den Westen.

Die Wut der arabischen Welt: Warum der jahrhundertelange Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen weiter eskaliert

Wir fassen zusammen: Islamistische Terrororganisationen gruppieren sich gegen die Besatzung des Iraks durch die USA und des politischen Systems. Das Land wurde destabilisiert (Kriegstaktik der USA) es kam zu Kämpfen zwischen Sunniten und Schiiten und der IS wurde geboren unter der Fahne von Angela Merkel, die diese Terroristen auch noch mit ihrer Asylantenflut nach Deutschland geholt hat. Seit 2015 als die Grenzen geöffnet wurden explodierten die islamistischen Attentate

Frau Merkel ist der Nürnberger Prozess zu machen, sie hat wie Hitler Millionen Tote auf ihrem Gewissen, zumal sie zusätzlich Kriegswaffen in Krisengebiete liefert

Panzer für die Türkei, Fregatten für Algerien,
U-Boote für Ägypten oder Raketen, Munition
und Kampfflugzeuge für Saudi-Arabien:
Waffen aus aller Welt, auch aus Deutschland,
erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei
den Despoten dieser Welt. Aktuell werden
sie in zahlreichen Konflikten und Kriegen,
wie zum Beispiel im Jemen und in Syrien,
eingesetzt.
Haben Sie sich mal gefragt, was Sie und Ihr
Geld damit zu tun haben?
Wir hatten mit unserer Publikation „Die
Waffen meiner Bank“ vor gut zwei Jahren
bereits recherchiert, inwiefern deutsche
Banken und ihre Kundinnen vom boomenden Geschäft mit Kriegswaffen profitieren. Wir wollten damals auch wissen, ob Banken den Willen ihrer Kundinnen
ernstnehmen, die sich mehrheitlich gegen
Rüstungsgeschäfte aussprechen.

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