Blutige Hämorrhoiden der Geschichte

Heiko Maas auf Twitter purer Populismus

Global Terrorism Index 2019: Todesfälle durch Terrorismus in den letzten vier Jahren um 50 % gesunken, aber die Zahl der vom Terrorismus betroffenen Länder wächst

LONDON, 20. November 2019 /PRNewswire/ —

  • Die Zahl der Todesfälle durch Terrorismus ist im Jahr 2018 um 15,2 Prozent auf 15.952 weltweit gesunken. Dies ist das vierte Jahr in Folge, das eine Verbesserung aufweist.
  • Der Taliban hat ISIL überholt, und ist damit die tödlichste terroristische Gruppe der Welt, mit einer 71-prozentigen Zunahme der Todesfälle durch Terrorismus. Die Gruppe war 2018 für 38 Prozent aller Todesfälle durch Terroristen weltweit verantwortlich.
  • 98 Länder zeigten in diesem Jahr eine Verbesserung und 40 eine Verschlechterung – dies ist somit seit 2004 die höchste Anzahl von Ländern, die sich gegenüber dem Vorjahr verbessern konnten.
  • Der Terrorismus bleibt nach wie vor eine globale Sicherheitsbedrohung, da 71 Länder 2018 mindestens einen Todesfall verzeichnen – die zweithöchste Zahl von Ländern seit 2002 und vier mehr als 2017.
  • In Europa sanken die Todesfälle um 70 Prozent, wobei Westeuropa die niedrigste Zahl von Vorfällen seit 2012 verzeichnete.
  • Im dritten Jahr in Folge hat der rechtsextreme Terrorismus in Westeuropa, Nordamerika und Ozeanien zugenommen, wobei die Zahl der Todesfälle 2018 um 52 Prozent gestiegen ist . Dieser Trend hat sich bis ins Jahr 2019 fortgesetzt, mit 77 Todesfällen bis Ende September 2019.
  • Die globalen wirtschaftlichen Auswirkungen des Terrorismus beliefen sich 2018 auf 33 Mrd. US-Dollar, ein Rückgang von 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Laut dem Global Terrorism Index (GTI) von 2019 sanken die Todesfälle durch Terrorismus zum vierten Mal in Folge, nachdem sie 2014 ihren Höhepunkt erreicht hatten. Die Zahl der Todesfälle ist seit 2014 um 52 Prozent zurückgegangen und sank von 33.555 auf 15.952. Der jährliche Global Terrorism Index, der nun in seinem siebten Jahr erscheint, wird vom Institute for Economics & Peace (IEP) entwickelt und bietet die umfassendste Ressource zu globalen Terrortrends.

Die Gesamtzahl der Todesfälle sank 2018 um über 15 Prozent, wobei die größten Rückgänge im Irak und in Somalia aufgrund der Niederlage des Islamischen Staates im Irak und der Levante (ISIL) im Irak und der von den USA geführten Luftangriffe auf Al-Shabaab zu verzeichnen waren. Der Rückgang der Todesfälle spiegelte sich auch in den Länderwerten wider: 98 Länder weisen eine Verbesserung auf, während 40 Länder eine Verschlechterung zeigten. Dies ist die höchste Zahl von Ländern, die seit 2004 eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr verzeichnet haben.

Der GTI ergab zwar, dass die Auswirkungen des Terrorismus abnehmen, zeigt aber auch, dass der Terrorismus immer noch weit verbreitet ist und zunimmt, wobei 71 Länder mindestens einen Todesfall zu verzeichnen haben. Dies ist die zweithöchste Zahl seit Beginn des Jahrhunderts.

  • Die Zahl der Länder, die einen Tod durch Terrorismus verzeichnen, stieg im Jahr 2018 von 67 auf 71.
  • Afghanistan verzeichnete mit einem Plus von 59 Prozent gegenüber dem Vorjahr den größten Anstieg der Todesfälle durch Terrorismus und liegt nun an der Spitze des Index.
  • Zum ersten Mal seit 2003 war der Irak nicht das Land, das am stärksten vom Terrorismus betroffen war.
  • Außer Afghanistan verzeichneten 2018 nur drei weitere Länder – Nigeria, Mali und Mosambik – einen deutlichen Anstieg der Todesfälle durch Terrorismus. Jedes dieser Länder verzeichnete mehr als 100 zusätzliche Todesfälle.
  • Südasien hatte seit 2002 die größten Auswirkungen des Terrorismus, während Mittelamerika und die Karibikregion die geringsten Auswirkungen hatten.

Steve Killelea, Executive Chairman des IEP, erläutert die Ergebnisse: „Die Forschung des IEP kommt zu dem Schluss, dass Konflikte und Staatsterror die Hauptursachen für Terrorismus sind. Im Jahr 2018 ereigneten sich über 95 Prozent der Todesfälle durch Terrorismus in Ländern, die bereits in einen Konflikt verwickelt waren. In Kombination mit Ländern mit hohem politischem Terror steigt die Zahl auf über 99 Prozent. Von den 10 Ländern, die am stärksten vom Terrorismus* betroffen sind, waren alle letztes Jahr in mindestens einen gewaltsamen Konflikt verwickelt.“

Für Nordamerika, Westeuropa und Ozeanien hat die Gefahr eines rechtsextremen politischen Terrorismus in den letzten fünf Jahren zugenommen, wobei 19 Länder in diesem Zeitraum von Angriffen betroffen waren. In diesen Regionen stiegen die Angriffe durch rechtsextreme Gruppen oder Personen zwischen 2014 und 2018 um 320 Prozent. Dieser Trend hat sich bis ins Jahr 2019 fortgesetzt, wobei 77 Todesfälle von Anfang des Jahres bis Ende September auf den rechtsextremen Terrorismus zurückzuführen sind. Im Gegensatz zum islamistischen Terrorismus behauptete keiner der Täter im Jahr 2018, Mitglied einer organisierten terroristischen Gruppe zu sein, was es für Sicherheitsorganisationen schwierig macht, solche Angriffe zu verhindern.

Der Anstieg der terroristischen Aktivitäten in Afghanistan, verbunden mit dem Rückgang der Konflikte in Syrien und im Irak, führte dazu, dass der Taliban ISIL im Jahr 2018 als tödlichste Terrorgruppe der Welt überholte. Die Zahl der dem Taliban zugeschriebenen Todesfälle stieg um knapp 71 Prozent auf 6.103 und machte 38 Prozent aller Todesfälle weltweit aus. Demgegenüber sanken die ISIL zugeschriebenen Todesfälle weltweit um knapp 70 Prozent von 4.350 im Jahr 2017 auf 1.328 im Jahr 2018.

Einige ISIL-Mitgliedsgruppen haben jedoch einen Anstieg der terroristischen Aktivitäten verzeichnet. Das Khorasan Chapter des ISIL war 2018 die vierttödlichste Terrorgruppe mit über tausend Todesfällen, wobei die Mehrheit dieser Todesfälle in Afghanistan stattfand. Insgesamt gab es dreizehn Gruppen oder Bewegungen, die 2018 jeweils mehr als hundert Menschen töteten.

Auch die Beteiligung von Frauen am Terrorismus hat zugenommen, obwohl sie immer noch einen kleinen Prozentsatz aller Anschläge ausmacht. In den letzten fünf Jahren hat sich der Trend verschärft: Zwischen 2013 und 2018 stieg die Zahl der weiblichen Selbstmordattentate um 450 Prozent. Im Gegensatz dazu sanken die männlichen Selbstmordattentate im gleichen Zeitraum um 47 Prozent. Der größte Teil dieses Anstiegs ist auf Boko Haram zurückzuführen, der in den letzten fünf Jahren fast 80 Prozent aller weiblichen Selbstmordattentate ausmachte.

In Europa sank die Zahl der Todesfälle durch Terrorismus zum zweiten Mal in Folge von über zweihundert im Jahr 2017 auf 62 im Jahr 2018. Nur zwei Angriffe töteten fünf oder mehr Menschen.

Steve Killelea erklärt: „Der Zusammenbruch von ISIL in Syrien und im Irak war einer der Faktoren, die es Westeuropa ermöglichte, die niedrigste Zahl von Vorfällen seit 2012 zu verzeichnen. Dieser Gruppe wurden im Jahr 2018 keine Todesfälle zugeschrieben. Die Situation ist jedoch nach wie vor unbeständig, da große Teile Syriens umstritten sind und viele kleinere Gruppen, die mit den ISIL-Philosophien sympathisieren, aktiv sind. Weitere islamistische Angriffe in Europa sind also möglich.“

Der Rückgang des Terrorismus ging auch mit einer Verringerung der globalen wirtschaftlichen Auswirkungen des Terrorismus einher, der 2018 um 38 Prozent auf 33 Mrd. US-Dollar zurückging. Im Vergleich zu anderen Formen der Gewalt wie Mord, bewaffneter Konflikt und Militärausgaben macht der Terrorismus einen kleinen Prozentsatz der gesamten globalen Kosten der Gewalt aus, die 2018 14,1 Billionen US-Dollar betrugen. Die tatsächlichen wirtschaftlichen Auswirkungen des Terrorismus dürften jedoch viel höher ausfallen, da diese Zahlen nicht die indirekten Auswirkungen auf Unternehmen, Investitionen und die Kosten der Sicherheitsbehörden bei der Terrorismusbekämpfung berücksichtigen.

Hinweise für Redakteure
Der vollständige GTI 2018-Bericht und die interaktive Karte sind verfügbar unter: www.visionofhumanity.org
Folgen: @GlobPeaceIndex #TerrorismIndex
Auf Facebook: www.facebook.com/globalpeaceindex

*10 Länder, die am stärksten vom Terrorismus betroffen sind
1) Afghanistan 2) Irak 3) Nigeria 4) Syrien 5) Pakistan 6) Somalia 7) Indien 8) Jemen 9) Philippinen 10) Demokratische Republik Kongo

Global Terrorism Index (GTI)
Der GTI des Institute for Economics & Peace bietet eine umfassende Zusammenfassung der wichtigsten globalen Trends und Muster des Terrorismus der letzten 18 Jahre. Der Bericht stuft 163 Länder (99,7 Prozent der Weltbevölkerung) danach ein, wie stark sie von Terrorismus betroffen sind. Die Indikatoren umfassen die Anzahl der terroristischen Vorfälle, Todesfälle, Verletzungen und Sachschäden.

Globale Terrorismusdatenbank
Der GTI verwendet Daten aus den Datensätzen zum Thema Terrorismus der Global Terrorism Database (GTD) des National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism (START), einer Abteilung des Homeland Security Center of Excellence unter der Leitung der University of Maryland. Diese Daten bieten die umfassendste Ressource zu globalen terroristischen Trends.

Institute for Economics & Peace
Das Institute for Economics & Peace (IEP) ist der weltweit führende Think-Tank für die Entwicklung von Kennzahlen zur Friedensanalyse und zur Quantifizierung des wirtschaftlichen Wertes. Dies geschieht durch die Entwicklung globaler und nationaler Indizes, einschließlich des jährlichen Weltfriedensindex, die Berechnung der wirtschaftlichen Kosten von Gewalt und das Verständnis eines positiven Friedens. zur Quelle

Die Zahl der durch Terrorismus verursachten Todesfälle sinkt um mindestens 20 Prozent von 2018 bis 2019. Der Rückgang der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr spiegelt einen Rückgang der Zahl der Todesfälle wider Angriffe, die von 7.730 auf 6.721 sanken, 13 Prozent verringern. Seit COVID-19 wurde eine globale Pandemie von der WHO erklärt im März 2020, vorläufige Daten deuten auf einen Rückgang sowohl der Vorfälle als auch der Todesfälle hin.

Die globalen wirtschaftlichen Auswirkungen des Terrorismus wurden geschätzt auf 26,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019. Dies sind 25 Prozent weniger Ausgaben als das Jahr zuvor und das fünfte Jahr in Folge, in dem es zurückgegangen ist. Das Die Verbesserung in den letzten vier Jahren ist weitgehend auf die rückläufiger Terrorismus im Irak, in Nigeria, Pakistan und Syrien. Seit dem Höchststand von 116 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014 haben sich die wirtschaftlichen Auswirkungen ausgewirkt, durch Rückgang um 77 Prozent aufgrund der Verringerung des Terrorismus Todesfälle, Verletzungen und Angriffe weltweit. Dies ist das fünfte Mal in Folge Jahr des Niedergangs. Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen des Terrorismus umfassen die direkten Kosten von terroristischen Todesfällen, Verletzungen und Sachschäden sowie der indirekte Kosten aus Todesfällen, Verletzungen, Sachschäden und BIP Verluste. Es beinhaltet auch einen Multiplikatoreffekt auf die direkten Kosten. Direkte Kosten sind Ausgaben des Opfers Täter und die Regierung. Indirekte Kosten fallen nach dem an Tatsache und enthalten den Barwert der langfristig anfallenden Kosten von der Inzidenz des Terrorismus, wie verlorene zukünftige Einkommen und physisches und psychisches Trauma. Diese Schätzungen gelten als sehr konservativ viele Elemente, die aufgrund der nicht in der Methodik enthalten sind

Bevor ihr diesem Dilettanten mit einen roten Schild und weißer Schrift vor seinem hohlen Kopf traut, lest euch ein. Es gibt weltweit KEINE (noch nicht) rechtsextreme Gruppierung die Ausmaß und Kampfstärken von Al-Shabaab, The Islamic State of Iraq and the Levant, ISIL, Daesh, Talibane, Boko Haram auch nur annähernd heran. Bei vielen der Rechten Taten handelt es sich oft um psychisch kranke Einzeltäter, die keiner Gruppierung angehören. Hier ist der komplette Bericht

Jetzt mal ein paar Fakten zu den blutroten Hämorrhoiden der Geschichte

Unter den Trotzkisten innerhalb der Linken und den DDR-Nostalgikern ist der linke Antisemitismus und Antizionismus weit verbreitet. Dort wird Israels als Vorposten des US-Imperialismus betrachtet und der „antiimperialistische Widerstand von Afghanistan bis Palästina“ beschworen. Diejenigen, die Solidarität mit Israel proklamieren, werden als „Kriegstreiber“ denunziert. Jede historische Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel wird negiert.

Die Gesamtzahl der Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland ist umstritten. 2000 legten der Berliner Tagesspiegel und die Frankfurter Rundschau einen Bericht zu Todesopfern rechtsextremer Gewalt vor, der eine erhebliche Diskrepanz zur offiziellen Statistik aufwies. Dies löste eine Kontroverse um die polizeiliche Kriminalstatistik aus. Die polizeiliche Kriminalstatistik wurde daraufhin geändert. Es wurden zwar mehr Todesopfer erfasst, aber immer noch blieb eine erhebliche Differenz. Nach der Mordserie der rechtsterroristischen Organisation Nationalsozialistischer Untergrund wurde diese Diskrepanz 2011 erneut thematisiert.
So erfasst etwa die Liste der Todesopfer rechtsextremer Gewalt im wiedervereinigten Deutschland derzeit laut Amadeu Antonio Stiftung 182 Todesopfer während die Bundesregierung mit Stand von 2009 von 47 Todesopfern ausging. Die Bundesminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gingen mittlerweile ebenfalls von höheren Opferzahlen aus und kündigten bereits an, die Zahlen erneut überprüfen zu lassen. Auch laut dem Bochumer Kriminologen Tobias Singelnstein ist die Zahl der Opfer rechtsextremer Gewalt wie auch die der Todesopfer „weit größer als angenommen“
Der Verfassungsschutz greift auf Zahlen des „Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen Politisch motivierter Kriminalität“ (KPMD-PMK) zurück. Die „Polizeiliche Kriminalstatistik – Staatsschutz“ erfasst seit 1959 Daten, die für die Ermittlung politisch motivierter Gewalt herangezogen werden. Seit 1961 wurde parallel dazu durch den „Kriminalpolizeilichen Meldedienst in Staatsschutzsachen“ (KPMD-S) Straftaten erfasst, die aus einer extremistischen Motivation heraus erfolgten. Erst seit 1992 werden dort Straftaten mit fremdenfeindlichen und seit 1993 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund erfasst. Nach Kritik an dieser Statistik wurde 2001 die Erfassungsmethode geändert. Der KPMD-S als auch die PKS-S wurden durch den „Kriminalpolizeilichen Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität“ (KPMD-PMK) ersetzt. Die Einführung dieses neuen Erfassungssystems machen einen direkten Vergleich der Zahlen vor und nach 2001 nicht mehr möglich.

Heiko Maas und Anetta Kahane sind in ihrem fanatischen, ideologischen Kampf mit Sicherheit kein Gradmesser der tatsächlichen Realitäten rechter Gewalttäter in Deutschland und wer die Identitäre Bewegung, die absolut Gewaltfrei agiert, zu den Rechtsextremisten zählt, lebt im vorletzten Jahrhundert in der Endphase der Weimarer Republik und trägt den berühmten Aluhelm.

Ein Auszug aus der FAZ

Denn die „Rechte“, so argumentiert der Bundesjustizminister, vergifte die politischen Debatten. Und damit gehe von ihr die größte Bedrohung für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt aus. Deshalb „brauchen wir eine Strategie gegen Rechts“ – so lautet auch der Untertitel des Buches, das unter Mitarbeit des Schriftstellers Michael Ebmeyer entstanden ist.

Der Minister gibt dem Leser konkrete Handlungsempfehlungen, am Ende jedes Kapitels findet sich die Rubrik „Was wir tun können“. Mit dem Wort „Wir“ sind stets die Demokraten gemeint, die den Kampf gegen die „Rechten“ führen. Mit den „Rechten“ wiederum meint Maas nicht das gesamte Spektrum rechts der SPD, sondern eine „lautstarke Minderheit“, die den Wert eines Menschen von der Hautfarbe, Herkunft und Religion abhängig macht. Beispielhaft nennt er neben Pegida- und AfD-Anhängern auch Donald Trump, Marine Le Pen und Viktor Orbán. Von „Demagogen und Extremisten im Biedermeierkostüm“ spricht er an anderer Stelle. Allerdings verheddert er sich mit solchen Begriffsbildungen in seiner eigenen Pauschalität. In Teilen des Buches gewinnt man den Eindruck, dass es für Maas nicht genügt, sich gegen Radikalismus zu wenden, um ein guter Demokrat zu sein – dass man vielmehr auch mit Grundsätzen des SPD-Programms einverstanden sein muss, um dieses Etikett zu verdienen.

So heißt es in dem Kapitel, das der Autor der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik widmet: „Da, wo wir schon aktiv eingegriffen haben – sei es mit dem gesetzlichen Mindestlohn oder der Eindämmung der Leiharbeit –, sollten wir das Erreichte selbstbewusst vertreten und energisch publik machen; allerdings auch geduldig erklären, wer blockiert hat, weshalb wir nicht mehr erreicht haben.“ „Wir Demokraten“, so die Logik, müssen die Ziele der sozialdemokratischen Wirtschaftspolitik mittragen, damit der Neoliberalismus der „Rechten“ keine Chance habe.

Als Beispiel für den angeblichen Neoliberalismus der „Rechten“ nennt Maas das Grundsatzprogramm der AfD, das er als „knallhart unsozial“ bezeichnet. Doch auch hier wird Maas’ Pauschalurteil zum Problem. Im Programm der AfD steht ausdrücklich, dass die Partei den Mindestlohn beibehalten und Leiharbeit begrenzen will. Vertreter der „Neuen Rechten“ stehen wirtschaftspolitisch bisweilen für geradezu sozialistische Thesen, einen ähnlichen Ansatz verfolgt der Front National in Frankreich. Die „Rechte“ ist nicht die homogene Gruppe, als die Maas sie darstellt. Auch an anderer Stelle führen Pauschalisierungen zu fehlerhaften Schlüssen: Im Kapitel über die chauvinistische Grundeinstellung der Rechtspopulisten behauptet Maas, in der AfD gebe es nur „wenige Alibi-Frauen“. Diese Einschätzung wird der frühere AfD-Vorsitzende Bernd Lucke wohl nicht teilen, nachdem Frauke Petry ihn mit sehr viel Machtbewusstsein aus der Partei gedrängt hat.

Es ist Wahlkampf – da mischen Minister munter im Meinungskampf mit. Maas’ Kabinettskollegin Johanna Wanka muss sich deshalb sogar vor dem Bundesverfassungsgericht verantworten: Sie hatte der AfD auf der Internetseite ihres Ministeriums die „rote Karte“ gezeigt. Jeder Minister, der sich öffentlich äußert, bedient sich in gewisser Weise der Autorität des Amts – wen würden seine Worte sonst interessieren?

Maas’ Buch ist keine amtliche Publikation, rechtlich hat er nichts zu befürchten – argumentativ hingegen schon. Schließlich behaupten auch Radikale gern, die Demokratie gegen ihre Feinde verteidigen zu wollen, meinen damit aber alle, die nicht ihrer Meinung sind. Eine echte Verteidigung der Demokratie müsste deshalb vor allem den Pluralismus hochleben lassen, statt mit markigen Sprüchen andere Auffassungen herabzusetzen.

Sozialisten und Kommunisten sollten bei ihrer Vergangenheit bleiben, denn diese Hämorrhoiden jucken und bluten offensichtlich immer noch

Betrachten wir einmal die „Eiserne Front“ der SPD. Bündnis von SPD, Reichsbanner, Allgemeinem Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB), Arbeitersportverbänden und Allgemeinem freien Angestelltenbund (AfA-Bund), gegründet am 16. Dezember 1931 als Reaktion auf die Zusammenarbeit von NSDAP, DNVP, Reichslandbund, Alldeutschem Verband (ADV) und Stahlhelm in der Harzburger Front. Ziel des Zusammenschlusses war die Mobilisierung aller republikanischen Kräfte zur Verteidigung der Weimarer Republik. Obwohl überparteilich angelegt, blieb die Eiserne Front letztlich ein SPD-dominiertes Bündnis. Erkennungszeichen waren drei parallele Pfeile auf rotem Grund. Schlecht organisiert, konnte das Bündnis nur wenige Erfolge vorweisen und wurde nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im März 1933 verboten. Es war eine rote Schlägergarde, die sich im Wedding am Leo mit den Braunhemden prügelten, weil an der Ecke Luxemburger Straße, Genter Straße ein Parteilokal der Nazis gewesen ist, weiß es von meinem Hausverwalter der mir vieles über Wedding erzählte. Man kann sagen diese roten Schläger sind die UR Antifanten der SPD und das Bündnis von damals erinnert an Heiko Mass Bündnis gegen rechts, was genauso Gewalt bereit ist. Nika ist so ein „Gewalt bereites Bündnis“ was vom Verfassungsschutz beobachtet wird, NATIONALISMUS IST KEINE ALTERNATIVE

Was von den öffentlich rechtlichen Medien gerne verschwiegen wird. Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ wehrt sich gegen eine Nennung in den Verfassungsschutzberichten einiger Bundesländer für 2016. Dem Bündnis werden linksextremistische Bestrebungen vorgeworfen. Bündnis mit Spitzenpolitikern von SPD und Grünen wird vom Verfassungsschutz beobachtet

Auf der Kampf Zeitschrift der SPD, einem hetzerischen Klassenkampf Schmierblatt (Graswurzel Journalismus ähnlich Indymedia und TAZ) denkt man tatsächlich daran mit der Antifa zuzuschlagen. Breite Bündnisse. Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa

Wie weit die SPD geht hat sie im Jahr 1929 im Blutmai (1. bis 3. Mai) bewiesen, als der damalige SPD Polizeipräsident Zörgiebel – Geisels geistiger Vater in Berlin (der in der SED war, eine Stasi, Mauerschützen Partei und Zusammenschluss von KPD und SPD) – 33 Zivilisten und Demonstranten erschoss. Bei Widerstand rollten sogar 1953 Panzer durch Berlin. Das Hass und Hetze Blatt der SPD Vorwärts tönte damals: 200 Tote am 1. Mai?“ „Verbrecherische Pläne der Kommunisten.“ (Spätausgabe des „Vorwärts“, Berlin, 29. April 1929)

Im Rahmen der Gedankenfreiheit, von der UN Resolution gegen Rassismus geschützt, stelle ich folgende Frage:

Was wäre wohl passiert wenn die SPD 1922 Adolf Hitler ausgewiesen hätte, ich bin ziemlich sicher dann wären 6 Millionen Juden nicht ermordet worden und Heiko Maas VERTRETER würde in der UN nicht grundsätzlich gegen Juden in Israel stimmen, stimmen können und sein hetzerisches Buch wäre nie geschrieben worden und Hannelore Kraft hätte 5 Jährige Kinder nicht wie Mao im Spatzenkrieg unter dem Motto kein Kakao für Nazis durch Deutschland jagen müssen. Denn im Rahmen der Kausalitätsprinzipien führt eine Handlung immer zur nächsten Handlung, in ein weiteres Chaos, was reguliert werden will um wieder zu zerfallen, so wie Hämorrhoiden wenn sie platzen wird es blutig.

Und alles begann mit der Fackelzug Lüge und Feindbildzüchtung der SPD … „Ich habe gerade aus Berlin erfahren, dass die AfD einen Fackelzug zum Reichstag plant“ warnte die 57-Jährige ohne Beweise, ohne Belege

Corona-Demo Wenn die Antifa die Putztruppe für autoritäre Dekretregierer macht und alles niederbrüllt, was nach Kritik riecht, sei es auch noch so notwendig und angemessen.

Wie der Rent a Sozi Miet Politiker auf 700% kommt ist reiner Populismus und Bananenrepublik Gehabe der SPD Imperialisten – Schwarze Kassen, roter Filz Deutschland verkommt zur Bananenrepublik

Schröder gilt seit seiner Kanzlerschaft (1998 bis 2005) als Freund Putins. Beide hatten 2005 den Bau einer Ostsee-Pipeline auf den Weg gebracht. Zum Bau wurde ein Joint Venture gegründet, das seit 2006 Nord Stream heißt und seinen Sitz in Zug in der Schweiz hat. An Nord Stream ist der russische Gasmonopolist Gazprom mit 51 Prozent beteiligt. Schröder ist Vorsitzender des Aktionärsausschusses. Die Bezeichnung lupenreiner Demokrat“ hatte Schröder schon vor Jahren für Putin gewählt.

Der Wahnsinn der US Weißenforschung, deren Ursprung non der USA liegt, wegen der Plantagen Sklaverei (die Deutschland in Deutschland nie betrieben hatte hier gab es die Knechtschaft von Weißen zu Weißen) Deswegen popularisiert ein linkes Berliner Schmierblatt folgendes;

Sicher, es gibt auch Vorurteile gegenüber Weißen. Feindseligkeit und Übergriffe. Doch Rassismus ist mehr als die Beschimpfung als „deutsche Kartoffel“ oder „Weißbrot“. Weiße können durchaus die Erfahrung machen, als Minderheit benachteiligt zu werden.

Aber es geht nicht um isolierte Handlungen, sondern um die Berücksichtigung der dahinterliegenden Machtstrukturen. Und das bedeutet etwa in Kamerun oder Südafrika, die kolonialistische Vergangenheit und den Apartheidstaat mitzudenken. In den USA und in Deutschland haben People of Color nicht die Macht, die Interessen der weißen, hegemonialen Mehrheitsgesellschaft zu dominieren. Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße

Mit anderen Worten Schwarze haben in Deutschland das Recht Weiße zu töten um an die Macht zu kommen oder in Berlin ungehindert mit Drogen handeln zu dürfen

5. April 2016. Der Mitbegründer von Black Lives Matter rief zu einem als rassistisch geltenden Tweet auf. Nach dem Ende der Besetzung von Black Lives Matter im Polizeipräsidium führt die Rhetorik eines der Mitbegründer der Gruppe zu einem Kerfuffle in den sozialen Medien. Am Montag endete der zweiwöchige Protest mit einem Marsch auf dem Queen’s Park, einem kurzen Treffen mit Premier Kathleen Wynne und einer Kundgebung auf den Straßen. Aber es ist ein Tweet von vor zwei Monaten, bei dem die Leute reden. Am Dienstag veröffentlichte Jerry Agar, Moderator von Newstalk 1010, online ein Foto eines Ausdrucks eines Tweets aus dem Konto von Yusra Khogali. „Bitte Allah, gib mir Kraft, diese Männer und Weißen heute hier draußen nicht zu beschimpfen / zu töten. Plz plz plz “, der Tweet ist vom Februar.

Warnschuss eines Bereitschaftspolizisten hat einem weißen Corona Demonstranten am Samstag in Leipzig vermutlich das Leben gerettet. Soko LinX ermittelt wegen versuchten Totschlags.

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Auch der weiße Weihnachtsmann soll von der evangelischen Kirche vernichtet werden – von einer unverantwortlich handelnden Messwein Säuferin „Es gibt kein Recht auf Weihnachtsfest“

Der Hass der durch die Grünen und Linken unter der antideutschen Ideologie mit der Bezeichnung Antifaschismus in die Welt gesetzt wurde, ist in seinen Methoden nahezu identisch mit den Methoden die das NS Regime oder Stalin, Mao oder die SED in der DDR anwendete. Die da sind Ausgrenzung von Menschen, heute mit weißer Hautfarbe, Diffamierung von Menschen mit deutscher Nationalität, Herabsetzung der deutschen Kultur, Verfolgung von deutschen Bürger in selbsternannter göttlichen Gerichtsbarkeit will man „Nazis“ töten. Nazi ist jeder laut ARD und ZDF der kein Grüner ist und der Kzs Wächter Böhmermann hat seine eigene Stasi Liste aufgebaut zur Verfolgung und Ausgrenzung von Kritikern und Andersdenkenden Bürgern.

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Der öffentlich-rechtliche rote Faschismus, der der nächsten Massenmord vorbereitet /das ist keine Satire mehr

Mein Name steht neuerdings auf der Twitter-Blockliste des Jan Böhmermann, Parteimitglied der SPD und Mitarbeiter beim öffentlich-rechtlichen ZDF.

Und die Stasi diffamiert bei Phönix jeden Demonstranten der Querdenker ab diesem Punkt bluten alle Hämorrhoiden und ein hässlicher roter Bandwurm kriecht aus meinem Arsch. „Querdenker“ jetzt auch noch im Visier der Stasi Staatliche alimentierte Hetze gegen Regierungskritiker, Herr Reitschuster, so wie ich waren auf der Demo und wir haben keine Judenhasser, Antisemiten, Nazis getroffen nur ein paar platzende Hämorrhoiden gehört die Nazis raus furzten! O-Ton Reitschuster:

Anetta Kahane, die Stasi-Schranze, erdreistet sich, ein Urteil über regierungskritische Demonstranten abzugeben? Sorry, ich kann mich zufällig noch sehr genau an die Friedliche Revolution im Osten erinnern, ich war nämlich dabei.

Ich bin Stasi Opfer, Republikflüchtling und will diese blutigen Hämorrhoiden nicht an meinem Hintern haben, es ist eine ideologische Krankheit die Karl Marx ausgeschissenen hat.

Die pädophile Kröte erschienen unter WW – BETTINA RÖHL DIREKT (Tochter von U. Meinhof) Ich als Ex Grüner sage, es ist die widerlichste Partei die jemals da Licht der Welt erblickt hat

Der Sozialismus

in Hinsicht auf seine Mittel

Der Sozialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reaktionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat, ja er überbietet alles Vergangene dadurch, daß er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt und durch ihn in ein zweckmäßiges Organ des Gemeinwesens umgebessert werden soll.- Nietzsche Die gemeingefährliche Sozialdemokratie

General Iwan I. Agajanz, früher Chef der KGB-Desinformation: „Jeder, der über unsere wahren Pläne genau oder unparteiisch … schreibt oder spricht, muss rasch als Rechter oder Faschist abqualifiziert oder der Lächerlichkeit ausgesetzt werden.“ und das passiert unter der Kommunistin Angela Merkel und der Stasi Agentin Anetta Kahane 2020 in Deutschland

Fazit:

Sozialismus und Kommunismus sind pathologisch betrachtet wie Hämorrhoiden , entweder jucken sie oder sie bluten und schauen dich aus irgendeinem roten Arsch an und der größte, darum Gröfaz war Adolf Hitler auch ein sozialistischer Revolutionär

27. November 2020 Tagessau

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