„Alles ist Kackbar“ in Neukölln und die Genderisten sehen zu, wie der religiöse Gestank sich verbreitet

Was man isst, kommt hinten wieder raus, was man hört kommt aus dem Mund zurück, oft als Echo des Hasses und der Verachtung. Beides stinkt

Der Islamwissenschafter Abdel-Hakim Ourghi stellt der Lehre in deutschen Moscheen kein gutes Zeugnis aus.

Schauplatz des islamistischen Terrors sind nicht mehr nur Länder in der islamischen Welt, sondern längst auch westliche Metropolen, in die zumeist in Europa geborene Muslime als islamistische Killer den Tod tragen. Es beginnt eine neue Ära der Gewalt im Westen, ein kultureller Protest gegen die westliche Lebensweise, die als entfremdet und unmoralisch empfunden wird. Dabei dienen inzwischen viele der hiesigen Moscheen durch ihre sehr konservative Predigt als Ort der Vorradikalisierung, wo eine Kultur der Ablehnung gegen alles, was nichts mit dem Islam zu tun hat, vermittelt wird. ORTE DER VORRADIKALISIERUNG

Eine #Enthauptung ist für den jeweiligen Betroffenen immer nur ein Sonderfall, im Gender Sprachgebrauch ein #Einzelfall. Frankreich hatte mehrere Einzelfälle, in vielen islamischen Staaten ist der Einzelfall die Regel. Wenn Saudi-Arabien Menschen köpft schweigen die deutschen Kirchen und das rot-grüne antifaschistische Buntwelt Gesinde.

Besucht man Tempel oder Kirchen sind es Orte der Stille, besucht man Moscheen, ertönt aus der Schwert Ideologie seit nun mehr 1400 Jahren das Kriegsgeschrei der Muslime, das mittlerweile auf europäischen Straßen ertönt, oft mit Messer in der Hand.

ALLAHU AKBAR

Allāhu akbaru, d. h. Gott ist (unvergleichlich) groß, in Neukölln und Hildesheim ist das Kriegsgeschrei der Muslime deutlich zu hören

Mit der Besiedlung durch Türken und Araber kam der islamistische Terror, das Kriegsgeschrei Mohammeds und die Intoleranz nach Deutschland und Europa

Islam ist eine Philosophie der Angst. Das beginnt mit der Angst um die eigenen Eltern und Großeltern, die eigenen Kinder, den eigenen Partner, die eigenen Freunde, den Lieblingsverein, das eigene Land, die eigene Kultur, die zivilisierte Welt usw. und kann sich dann mit zunehmender geistiger „RELIGIÖSER“ Entwicklung fortsetzen und immer weitere Kreise ziehen, so dass das ICH transzendiert überstiegen wird. Glaub oder stirbt, darum werfen Muslime in Mekka Steine gegen sich selbst, denn der Teufel ist immer in uns. Wer symbolisch steinigt, peitscht, oder köpft dann im realen Leben jeden Menschen, der nicht den Muslimbruderschaften angehört und sich nicht fanatischen Mohammedaner oder den türkischen Paschas und Ehrenmord Schlächtern unterwirft.

Die guten Türken bei den Grünen, Linken und SPD Regenbogen Buntwelt Apologeten schweigen

Immer mehr Femizide in der Türkei: Geschlagen, gewürgt, verbrannt

Der grausame Mord an einer jungen Frau in der Türkei löst heftige Proteste und Debatten aus – wieder einmal. Die Gewalt gegen Frauen nimmt stetig zu. So Mohammed wollte, schlagt eure Frauen ISTANBUL taz 

„Männer sind die Versorger [qawwâmûn] der Frauen, weil Gott die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Rechtschaffene Frauen sind demütig ergeben und geben Acht auf das, was verborgen ist, weil Gott darauf Acht gibt. Und jene Frauen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, tadelt sie, verbannt sie in ihre Betten und schlagt sie [oder meidet sie; adribûhunna]! Und wenn sie euch gehorchen, benehmt euch ihnen gegenüber keinesfalls schlecht. Gott ist erhaben und groß.“ Sure 4 Vers 34.

Alles ist Kackbar

Die drei Opfer von Nizza waren normale Franzosen, die dafür getötet worden sind, dass sie an diesem Tag und zu dieser Stunde in der Kirche beteten. Der Terroranschlag galt uns allen, unserer Art zu leben, unserer Freiheit, er galt dem christlichen Glauben

„Sagt meinen Kindern, dass ich sie liebe“, lauteten die letzten Worte einer sterbenden Französin. Schwer verletzt hatte sich die 44jährige Frau noch aus der Basilika Notre-Dame de l’Assomption in ein Café unweit der Kirche flüchten können. Dort erlag sie ihren Verletzungen. Der Terrorist, der mit Allahu-akbar-Rufen die Kirche in Nizza betreten haben soll, war 1999 in Tunesien geboren wurden und trug ein Papier des italienischen Roten Kreuzes bei sich. Sicher gestellt wurden bei ihm ein 17 Zentimeter langes Messer, zwei Telefone, ein Koran und zwei unbenutzte Messer. Einer sechzigjährigen Französin schnitt der Tunesier, der laut AFP als Flüchtling über die Mittelmeerroute via Lampedusa eingereist war, die Kehle durch und metzelte den Küster der Kirche nieder. Die Art der Tat sollte offensichtlich als Enthauptung verstanden werden, was in islamistischen Kreisen als gerechte Strafe für die „Ungläubigen“ gilt.

TARTUFFE ODER DILEMMA Islamistischer Terror und das Schweigen der Linken

Wie krank sind Gesellschaften, die sich nicht gegen den islamischen Terror wehren können oder wollen?

Der Attentäter wurde festgenommen und schrie dabei unablässig “Allahu Akbar”, ein sicheres Indiz, dass wir über das Motiv der Morde noch nicht wissen. Kreuzen Sie bitte an a) Psychisch gestörter Mensch, b) Tourist aus der Schweiz, c) Rechtsextremist. Was sollte es auch anders sein?

Es ist das zweite Mal, dass Nizza vom islamistischen Terror tödlich heimgesucht wurde, und machen Sie sich bitte  eine Notiz: Es wird nicht das letzte Mal sein. Damals – am 13. April 2017 – schrieb ich hier in diesem Blog einen Beitrag dazu, der auch von FOCUS Online und kath.net übernommen wurde, und der mit zusammen über 700.000 Aufrufen der meistverbreitete Text wurde, den ich jemals geschrieben habe. Damals schrieb ich:“Ich höre schon die ersten Beschwichtiger, die jetzt sagen werden: Ja, die müssten raus, aaaaaber…. ihre Heimatländer nehmen sie ja nicht zurück. Und in ihren Heimatländern sind die Menschenrechte nicht gewahrt. Wissen Sie was? Es ist mir scheißegal. Schafft sie meinetwegen an den Nordpol. Ich bin es leid, immer wieder diese Bilder zu sehen, Blut auf dem Straßenpflaster, zerfetzte Körper, zugedeckt mit dunkelblauen Tüchern, ein totes Kind mit einer Puppe neben sich.” Denken erwünschtder Kelle-Blog

Nach dem Attentat von Nizza herrscht in den Kirchen nur betretenes Schweigen oder gesammeltes Stammeln Ein Islamist ermordete drei Menschen in einer Basilika. Obwohl Christen attackiert wurden, wollen deutsche Bischöfe die Tat nicht präzise benennen. Lieber betreibt man eine Täter-Opfer-Umkehr.

29.10.2020 vor der französischen Botschaft

Worüber ARD, ZDF und unsere Regenbogen Politiker wie unsere linksextremistischen Medien nicht reden, ist der Hass und die Verachtung der Muslime gegen unsere christliche Kultur. Der Hass der Muslime auf Christen und Juden ist im Koran für alle Zeiten verankert. Für Muslime sind wir „Kufr“ = Affen und Schweine

DAS IST DIE RICHTIGE FRAGE

Das Forum gegen Antisemitismus beobachtet von Jerusalem aus Judenhass in aller Welt. Fast 80 Prozent der antisemitischen Straftaten in Europa werden demnach von muslimischen Einwanderern begangen. Mit Blick auf Deutschland gibt es besondere Sorgen. Israels Blick auf europäischen Antisemitismus

  1. November 2020 Tagessau

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