3. Oktober im Jahr Wendehals – Tag der Zwietracht mit ARD, Antifa, WDR, NetzDG, ASTA, Stasi, Hass & Hetze

Der linke Hass kommt von den linken Gender Universitäten Deutschlands

ASTA Technische Universität Berlin
Am Brandenburger Tor in Berlin, nach Stasi Folter und Mauerschützen Staat, gibt es immer noch ewig Gestrige
Kommunisten lieben euch zu Tode – das war eine Gruppe Studenten die mit den Piraten einen Stand hatten um andere Demonstranten zu stören

HASS IST LIEBE

Hass ist langlebiger als Liebe – und entwürdigend.

«Gebt mir den Mann, den seine Leidenschaft nicht zum Sklaven macht», sagt Hamlet. Er selbst, der ärmliche Dichter in Baudelaires «Blumen des Bösen», die Figuren in den beklemmenden Dramen Strindbergs und die Helden in Wagners «Götterdämmerung» sind Figuren, die lieben, aber auch hassen, ohne dass sie sich dagegen wehren könnten. Hass, eine Leidenschaft, die sich ausschliesslich an den eigenen Bedürfnissen ausrichtet, verengt den Blick auf das verhasste Objekt.

Wer hasst, sieht nur noch sich selber. Und das Bild, das er sich vom anderen macht. Karl Heinz Bohrer hat eine Literaturgeschichte

des Hasses geschrieben.

Angela Merkel ist eine überzeugte Kommunistin stalinistischer Prägung
Mit Angela Merkel und Anetta Kahane wurde die Stasi 1 zu 1 für ganz Deutschland übernommen – unter dem Deckmantel der „politischen Korrektheit“

political correctness

Political correctness (adjectivally: politically correct; commonly abbreviated PC) is a term used to describe language, policies, or measures that are intended to avoid offense or disadvantage to members of particular groups in society.

In public discourse and the media, the term is generally used as a pejorative with an implication that these policies are excessive or unwarranted.

Since the late 1980s, the term has been used to describe a preference for inclusive language and avoiding language or behavior that can be seen as excluding, marginalizing, or insulting groups of people disadvantaged or discriminated against, such as groups defined by ethnicity, sex and gender.

Die frühe Verwendung des Begriffs politisch korrekt durch Linke in den 1970er und 1980er Jahren war als selbstkritische Satire; Der Gebrauch war eher ironisch als ein Name für eine ernsthafte politische Bewegung.

 Es wurde als Scherz unter Linken angesehen, die diejenigen verspotteten, die zu starr an der politischen Orthodoxie festhielten.

Die moderne abwertende Verwendung des Begriffs entstand aus der konservativen Kritik an der Neuen Linken im späten 20. Jahrhundert. Diese Verwendung wurde in den neunziger Jahren durch eine Reihe von Artikeln in der New York Times und anderen Medien populär gemacht und war in der Debatte um Allan Blooms 1987 erschienenes Buch The Closing of the American Mind weit verbreitet. Der Begriff gewann als Reaktion auf Roger Kimballs Tenured Radicals und den 1991 erschienenen Buch Illiberal Education des konservativen Autors Dinesh D'Souza an Aktualität.

Die Ausgestoßenen der Woche

Wir sollten froh sein über den Begriff der Cancel Culture. Denn er hat einem Zeitgeist einen Namen gegeben, der bislang keinen hatte: Eine Kultur des Absagens, des Annullierens, des Widerrufens (im Englischen alles to cancel). Besser als etwa „Politische Korrektheit“ fasst der Begriff die Illiberalität und den Autoritarismus eines gesellschaftlichen Klimas, in dem die Grenzen des Sagbaren seit Jahren immer enger gezogen werden. Nicht unbedingt in juristischer Hinsicht, wobei auch einige rechtliche Entwicklungen (etwa in Deutschland das NetzDG oder die Explosion der Anzeigen wegen Volksverhetzung im Zuge der Migrationskrise) äußerst kritisch zu sehen sind. Eher ist es so, dass zunehmend eine Art außergerichtliche „Soft Power“ angewandt wird, um unliebsame Personen einzuschüchtern und ihre Meinungen stummzuschalten.

Bereits 2006 wurde etwa der Harvard-Präsident Lawrence Summers wegen Äußerungen über unterschiedliche Talente von Männern und Frauen zum Rücktritt gezwungen. 2008 wurde der Berliner Bezirksbürgermeister und SPD-Politiker Heinz Buschkowsky daran gehindert, Ideen zur Integration zu präsentieren, die er von seinen Reisen nach London und Rotterdam mitgebracht hatte. 2010 wurde Thilo Sarrazin wegen Äußerungen über die Erblichkeit von Intelligenz und Islamkritik zum Rücktritt als Bundesbankvorstand gezwungen. 2015 sorgte der Fall des Biologie-Nobelpreisträgers Tim Hunt für Schlagzeilen. Der Brite verlor aufgrund eines einzigen, öffentlich vorgetragenen, recht harmlosen Witzes über Frauen in der Wissenschaft seine Professur und mehrere Mitgliedschaften bei wissenschaftlichen Organisationen. Und 2017 wurde deutlich, dass es auch „ganz normale“ Leute treffen kann: Die Medien berichteten ausgiebig über James Damore, einen Softwareingenieur bei Google, der entlassen wurde, nachdem er in einem internen, äußerst vorsichtig formulierten Dokument geschlechtsspezifische Ungleichheit in der Technologiebranche teilweise auf biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen zurückführte.

Jeder kennt die Themen, bei denen man vorsichtig sein muss: Klima und Energiepolitik, Einwanderung, Multikulturalismus, Islam, Gender und sexuelle Orientierung (und neuerdings wohl auch Corona). Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus dem Jahr 2019 meinen gut zwei Drittel der Deutschen, man müsse heutzutage „sehr aufpassen“, zu welchen Themen man sich überhaupt und in welcher Weise äußert. 78 Prozent geben an, bei einigen bzw. vielen Themen sei Meinungsäußerung nur mit Vorsicht möglich. Und 35 Prozent waren gar der Meinung, freie Meinungsäußerung sei nur noch im privaten Kreis möglich.

Angewendet werden Stasi Methoden

2.6.2 Formen, Mittel und Methoden der Zersetzung
[…] Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind:
• systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben;
• systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens
einzelner Personen;
• zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen,Vorbildern usw. und die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive;
• Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen;
• Erzeugen bzw.Ausnutzen und Verstärken von Rivalitäten innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder;

• Beschäftigung von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen mit ihren internen Problemen mit dem Ziel der Einschränkung ihrer feindlich-negativen Handlungen;
• örtliches und zeitliches Unterbinden bzw. Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation auf der Grundlage geltender gesetzlicher Bestimmungen, z. B. durch
Arbeitsplatzbindungen, Zuweisung örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze usw.
Bei der Durchführung von Zersetzungsmaßnahmen sind vorrangig zuverlässige, bewährte, für die Lösung dieser Aufgaben geeignete IM einzusetzen.
Bewährte Mittel und Methoden der Zersetzung sind:
[…]
• die Verwendung anonymer oder pseudonymer Briefe, Telegramme, Telefonanrufe usw., kompromittierender Fotos, z. B. von stattgefundenen oder vorgetäuschten Begegnungen;
• die gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation;
• gezielte Indiskretionen bzw. das Vortäuschen einer Dekonspiration von Abwehrmaßnahmen des MfS;
• die Vorladung von Personen zu staatlichen Dienststellen oder gesellschaftlichen Organisationen mit glaubhafter oder
unglaubhafter Begründung.
Diese Mittel und Methoden sind entsprechend den konkreten Bedingungen des jeweiligen Operativen Vorganges schöpferisch und differenziert anzuwenden, auszubauen und weiterzuentwickeln.
(Quelle: Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV), BStU, MfS, BdL-Dok. 3234)

Wer Menschen hängen will, ist ein Massenmörder
Wer KZs bauen will ist ein Nazi Schwein
Das sind die Super Rassisten
Anmerkung
Nazi ist heute Jeder der keine links-grüne Gesinnung hat, eine eigene Meinung besitzt, eine andere Religion oder Nicht-Grüner, wie Andersdenkender ist – erleben wird die Geburt neuer Mauerschützen, eine neue RAF und neue Folterknechte im praktizierten faschistisch-stalinistischen Antifaschismus

Der „antifaschistische Kampf“ von Linksextremisten richtet sich nicht nur gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten, sondern gilt auch dem „Kapitalismus“, da dieser von Linksextremisten als Ursache des „Faschismus“ angesehen wird.

Am 3. Oktober wurde am Brandenburger Tor keine Israel Fahnen verbrannt, sondern es wurde Halleluja gesunden, die oben erwähnte ASTA Gruppe wollten den Gesang stören
Nazis wegbassen
wurden von der Polizei jedoch daran gehindert und wurden kontrolliert, bekamen nur mit Auflagen eine Genehmigung
Was auch in der von Medien und Politikern betriebenen Hetze gegen Deutsche, deutsche Kultur, gegen Deutschland, gegen blonde weiße Menschen mit Zöpfen untergegangen ist, in der kleine rot-grünen pädophilen Hass Welt gibt es etwas größeres was ohne Hass vorgetragen wird zum

Tian’anmen-Massaker

Die Antideutsche Ideologie

Das Ende von traditioneller Arbeiterbewegung, Staatssozialismus und nationalen Befreiungsbewegungen ist noch lange nicht aufgearbeitet. Die kategorial an das warenproduzierende System und dessen Modernisierungsgeschichte gebundene bisherige Kritik droht in Apologetik der kapitalistischen Subjektform und ihrer globalen Krisendiktatur umzuschlagen.
Als für diese Tendenz exemplarisch analysiert Robert Kurz die Widersprüche einer „antideutschen Ideologie“
, die mit Auschwitz Geschichtspolitik macht, um die bürgerliche Vernunft zu retten. Dagegen plädiert der Autor für eine Neuformulierung emanzipatorischer Kritik, die den Nationalsozialismus als integralen Bestandteil innerkapitalistischer Entwicklung begreift und mit der fetischistischen Konstitution der Moderne bricht.

Klartext

die UN RASSISMUS Resolution verbiete jede Form von Diskriminierung, das heißt Herabwürdigung einer Staatsangehörigkeit, der Herkunft, der Hautfarbe (gilt auch für weiße Hautfarbe und blonde Mädchen mit Zöpfen) und Meinungen, wie die Freiheit der Gedanken.

Weiterhin schützt die Resolution vor jeglicher Form von Gewalt, sei es durch Einzelpersonen oder Gruppen (wie Messerstecher, Ehrenmörder, Islamisten, Linksextremisten RAF Polizistenmörder, Antifaschistischen Steinewerfern, Rechtsextremisten, Vergewaltigern und Totschlägern) inklusive den Schutz vor DDR Stasi und staatlicher Gewalt oder Kindesmissbrauch in „sexueller Artenvielfalt und auch ideologischen Missbrauch in Kindergärten

Weiterhin garantiert die Resolution Schutz vor Ausgrenzungen in jeder Form und garantiert die Versammlungsfreiheit und die politischen Rechte jedes einzelnen Bürgers eines Staates

In Arbeit, mein neues Buch

Ich, der Republikflüchtling lande wieder in der DDR (Erscheinungsdatum 27. Januar 2021

„Man hätte die SED verbieten sollen“ Nach Ansicht der Leiterin der Stasi-Unterlagen-Behörde, Marianne Birthler, hätte die SED nach der friedlichen Revolution von 1989 verboten werden müssen. Marianne Birthler im Gespräch über den Unrechtsstaat DDR, die Täter der SED-Diktatur und die Parteiraison der Linkspartei.

Gunter Weißgerber / 11.05.2019

Über das Auf und Ab von Parteien hat das Wahlvolk das letzte Wort. Das muss auch so bleiben. Zudem ist es dem Bundesverfassungsgericht vorbehalten, die Verfassungswidrigkeit von Parteien festzustellen. Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung können das im speziellen Fall in Karlsruhe beantragen, entscheiden können sie es nicht. Als politischen Akteuren fehlt ihnen naturgemäß die Objektivität, die dem Bundesverfassungsgericht nach dem Grundgesetz zukommt.

In der DDR mussten Gründungen von Parteien und Vereinen beim Minister des Inneren beantragt werden. Der beschied dann so, wie es der SED politisch in den Kram passte. Initiativen aus der parteilosen Bevölkerung gebührte allergrößtes Misstrauen. Einen speziellen Rechtsweg gab es nicht.

In Erinnerung dürfte vielen Zeitgenossen noch die Anmeldung des „Neuen Forums“ am 19. September und dessen Zulassung am 8. November 1989 sein. Die diesbezügliche Forderung der Montagsdemonstranten lautete „Neues Forum zulassen!“. Wäre die DDR eine Demokratie gewesen, hätte es sich mit der Anmeldung beim Registergericht die Sache verwaltungstechnisch erledigt. Die Meinung der Konkurrenz wäre interessant, jedoch nicht mitbestimmend gewesen.

„Man hätte die SED verbieten sollen!“ … einer von den mit großer Verve vorgetragenen eigentlich Hilflosigkeit ausdrückenden Sätzen, die einen Standpunkt postulieren und tatsächlich Hilflosigkeit ausdrücken.

Nach 1945 war das einfacher. Die Alliierten setzten als Sieger neues Recht und verboten die NSDAP. 1989/90 kam keine Besatzungsmacht mit eigener Rechtsetzung. Recht leben und es setzen, dass mussten die Deutschen danach schon selbst demokratisch tun.

Ob uns das passt oder nicht ist unwichtig, die AfD ist eine demokratisch legitimierte Partei und Trump ein demokratische gewählter Präsident. Denn es gibt kein Menschenrecht auf Kommunismus, Sozialismus und Antifaschismus oder Faschismus. Deutschland sollte endlich den Nationalsozialismus als das betrachten was er ist, ein radikaler Flügel der aus den Klassenkämpfen des letzten und vorletzten Jahrhunderts entsprungen ist. Die SPD hatte in der Weimarer Republik den Klassenkampf verloren, die Mehrheit haben sich der Arbeiter Partei dafür stand das DAP in NSDAP .. deutsche Arbeiterpartei“ abgesehen davon sind die Internationalismen genauso mörderisch wie Adolf Hitler.

Sollte ein Mensch oder Partei „politisch“ straffällig werden, (dumme Unterstellungen, Beleidigungen, haltlose Vorhaltungen, Vorurteile oder Verschwörungstheorie (Hitler kommt zurück), wie aktuell die merkelsche Nazi Verschwörungstheorie) haben Gerichte zu entscheiden und nicht der links-grüne primitive Straßen Mob der seine Gewalt und Mordfantasien auf die Straße trägt unter den Gesängen Feiner Sahne im Chor mit Frank Walter Steinmeier, der den giftigen roten Schaum des Hasses versprüht und damit eine aufgehetzte „Zivilgesellschaft“ schafft, die wieder bereit ist zu töten!

Deutschland – „Erschreckend unterwandert“

Knabe: Sicher hat es seitens der Stasi auch Wunschdenken über ihren Einfluss im Westen gegeben. Aber die Intensität der Unterwanderung ist erschreckend. Acht Bundestagsabgeordnete hatten MfS-Kontakte. Die Liste der als Informanten geführten Politiker reicht vom Berliner SDS-Sekretär Walter Barthel bis zum deutschlandpolitischen Sprecher der Grünen, Dirk Schneider. Mit ihrer Hilfe hatte es die DDR-Führung bis 1989 geschafft, im demokratischen Nachbarstaat zunehmend Akzeptanz zu finden bis hin zur Quasi-Anerkennung durch die Regierung.

FOCUS: Als Paradebeispiel für Unterwanderung nennen Sie die Studentenbewegung von 1968.

Knabe: Diese Bewegung war eine Art Bahnbrecher in vielen politischen Fragen: Anerkennung der DDR, Etablierung des Marxismus in der Geisteswissenschaft, Antiamerikanismus. Die Stasi besaß in den Studentengruppen zahlreiche operative Verbindungen.

FOCUS: Mielkes Truppe als Vorreiter der 68er? Das wird manchen schmerzen.

Knabe: Natürlich kann ein Geheimdienst keine Massenbewegung lostreten. Aber er kann organisatorische Zentren infiltrieren, die Programmatik beeinflussen, Resolutionen formulieren. Im linksradikalen Republikanischen Club in Westberlin hatte die Stasi entscheidenden Einfluss. Wenn von konservativer Seite gewarnt wurde, die Friedensbewegung der 80er-Jahre sei vom Osten gelenkt, haben das viele als böse Unterstellung abgetan. Heute wissen wir, dass die Organisatoren des Krefelder Abrüstungsappells von der DDR bezahlt wurden, dass die Bewegung „Generale für den Frieden“ eine Stasi-Gründung war.

Heute 2020 kontrolliert eine Stasi Mitarbeiterin das NetzDG, das gibt mir als Stasi Opfer und Republikflüchtling zu denken, besonders wenn Merkel Wahlen annulliert und eine Linksextremistin als Verfassungsrichterin „alternativlos“ durch Duldung unterstützt .

4. Oktober 2020 Burghard Rudolf

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.