Schluss mit ARD Regierungs Propaganda

Nie wieder SED, DFF, Stasi

Nie wieder Mauerschützen

Die "Weltsicht" vieler deutscher Journalisten ist an diesem Tweet eindrucksvoll erklärt und er spricht über die Qualität der Berichterstattung selbstredend für sich und deren linke bis linksextremistische Gesinnung unserer Medienmacher! Neutralität war gestern, wie Pulitzer erkannte erzeugt eine niederträchtige Presse niederträchtige und Hass erfüllte Linksextremisten

Die Abrissbirne aus der Uckermark


Rechthaben, drangsalieren, schikanieren. Wer beobachtet, was deutsche Regierungskreise derzeit so zu bieten haben, könnte meinen, nicht Corona sei ausgebrochen, sondern die Tollwut. In Nordrhein-Westfalen wird nach nur eineinhalb Stunden ein Gerichtsurteil kassiert, das die Schließung des Einzelhandels wegen Ungleichbehandlung für rechtwidrig erklärte. Motto: Was, ihr wagt es, euer Recht einzuklagen und zu widersprechen? Na, dann werden halt alle Läden geschlossen! Jetzt zeigen wir euch mal, wo der Hammer hängt. Wer es wagt, dem Irrsinn in Richtung Mallorca zu entfliegen, der wird (unter tätiger Beihilfe vieler Medien) zum Volksfeind gestempelt, dem man nach seiner Rückkehr jede erdenkliche Schikane an den Hals wünscht.

(David Berger) Unser Foto der Woche kommt aus dem mainfränkischen Würzburg. Neben den Fck-AfD-Aufklebern tauchen dort immer mehr Fck-CSU und Fck-SUV-Aufkleber auf. Unsere Gesellschaft fühlt sich zunehmend moralisch umso besser, je mehr sie hasst.


In einer Gesellschaft, die sich zunehmend über ihren gutmenschlichen Hass auf Andersdenkende auszeichnet, gehören Fck-Aufkleber, T-Shirts und andere unverzichtbare Dinge für eine aufgeräumte Heiterkeit fest mit zu unserem Alltag.

Hass als höchste Tugend. Oder: Gestern wir – heute ihr!

Danke Nena

Sie hat „Danke“ gesagt – steinigt Sie! Die Sängerin Nena hat es tatsächlich gewagt, sich am Wochenende mit Bürgern zu solidarisieren, die gegen die schwersten Grundrechtseingriffe seit Bestehen der Bundesrepublik auf die Straße gehen. „Danke Kassel“ – so lautete die Botschaft, die Nena auf ihrem Instagram-Kanal veröffentlichte. Nun stimmen Medien zur Empörungswelle an. „Sollen Sie doch!“, sagt Marcus Klöckner in einem NachDenkSeiten-Kommentar. Nena hat richtig gehandelt. Sie hat den Mund auf gemacht. Deshalb: Danke Nena!


»Die Behauptung, Nena würde sich mit ›Chaoten‹ und ›Rechten‹ gemeinmachen, ist absurd und ein Schlag ins Gesicht der Tausenden friedlichen Menschen, die dort demonstriert haben.« So lautet die Botschaft, die das Management von Nena am Donnerstag mitteilte.


Treffender kann eine öffentliche Stellungnahme kaum sein. Inhaltlich richtig und auf den Punkt. Die Zeilen lassen erahnen, wie weit es mittlerweile hierzulande gekommen ist. Seit Beginn der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen haben Journalisten geradezu mit Vorsatz versucht, Muttis und Vatis mit ihren Kindern, Omis, Opis – ja: Bürger aus allen Klassen und Schichten, die friedlich auf der Straße von ihrem demokratischen Grundrecht Gebrauch machen – als Nazis zu stigmatisieren.


Den Tenor muss man nicht erwähnen, jeder kennt ihn, aber der Vollständigkeit halber sei er angeführt: Alle, die es wagen, eine völlig aus dem Ruder laufende Corona-Politik auf der Straße zu hinterfragen, sind Rechte, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Spinner.

Mit der Realität hat das so wenig zu tun, wie die auf Hochglanz polierten Spiegel-Beiträge des Kreativ-Reporters Relotius mit der Wahrheit. Nichts. Doch das scheint in den Medien kaum einen zu stören. Jetzt ist Pandemie. Und alle haben gefälligst auf ihre Grundrechte zu verzichten. Der Auffassung darf man sein – aber besser nicht als Journalist, nicht als „Wächter der Demokratie“.

Die herrschende Meinung ist (immer)

die Meinung der Herrschenden. 

Wer sich auch über manipulative Kommentare von Politikern, Moderatoren, Fernsehserien, ärgert, dem sei die Buch zu empfohlen

Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen

Die Abrechnung mit Politik und Medien
Nicht ohne Grund empfinden viele Menschen ein Unbehagen an der Politik: Denn die Politik wird über ihre Köpfe hinweg gemacht.
Damit die Wähler trotzdem schlucken, was man ihnen vorsetzt, wird die öffentliche Meinung durch gesteuerte und bezahlte Kampagnen massiv beeinfl usst. Albrecht Müller deckt auf, wer diese Kampagnen steuert und wie wir manipuliert werden.
Ein Buch für alle, die sich das Denken nicht verbieten lassen.

Der Sozialismus in Hinsicht auf seine Mittel.

Der Sozialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reaktionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat, ja er überbietet alles Vergangene dadurch, daß er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt und durch ihn in ein zweckmäßiges Organ des Gemeinwesens umgebessert werden soll. Seiner Verwandtschaft wegen erscheint er immer in der Nähe aller exzessiven Machtentfaltungen, wie der alte typische Sozialist Plato am Hofe des sizilischen Tyrannen; er wünscht (und befördert unter Umständen) den cäsarischen Gewaltstaat dieses Jahrhunderts, weil er, wie gesagt, sein Erbe werden möchte.


Aber selbst diese Erbschaft würde für seine Zwecke nicht ausreichen, er braucht die alleruntertänigste Niederwerfung aller Bürger vor dem unbedingten Staat,[683] wie niemals etwas Gleiches existiert hat; und da er nicht einmal auf die alte religiöse Pietät gegen den Staat mehr rechnen darf, vielmehr an deren Beseitigung unwillkürlich fortwährend arbeiten muß – nämlich weil er an der Beseitigung aller bestehenden Staaten arbeitet –, so kann er sich nur auf kurze Zeiten, durch den äußersten Terrorismus, hier und da einmal auf Existenz Hoffnung machen.


Deshalb bereitet er sich im stillen zu Schreckensherrschaften vor und treibt den halbgebildeten Massen das Wort »Gerechtigkeit« wie einen Nagel in den Kopf, um sie ihres Verstandes völlig zu berauben (nachdem dieser Verstand schon durch die Halbbildung sehr gelitten hat) und ihnen für das böse Spiel, das sie spielen sollen, ein gutes Gewissen zu schaffen. – Der Sozialismus kann dazu dienen, die Gefahr aller Anhäufungen von Staatsgewalt recht brutal und eindringlich zu lehren und insofern vor dem Staate selbst Mißtrauen einzuflößen. Wenn seine rauhe Stimme in das Feldgeschrei: »so viel Staat wie möglich« einfällt, so wird dieses zunächst dadurch lärmender als je: aber bald dringt auch das entgegengesetzte mit um so größerer Kraft hervor: »so wenig Staat wie möglich«.  Nietzsche, Friedrich

Bismarcks Motive im Kampf gegen die Sozialdemokratie und der Weg zum Sozialistengesetz


Es lässt sich ziemlich genau sagen, wann seine Furcht gegenüber den Sozialdemokraten be­gann: In der Debatte vom 17. September 1878 hatte Bismarck selbst kundgetan, dass ihm Bebels Bekenntnis zur Pariser Kommune (25. Mai 1871) aufgeschreckt habe. „Ein Licht­strahl“ sei der „Anruf der Kommune“ gewesen und „von diesem Augenblick an“ habe er in den „sozialdemokratischen Elementen einen Feind erkannt, gegen den Staat, die Gesell­schaft“[10]. Mit diesem Wortgefecht zwischen dem Reichskanzler und dem Sozialdemokraten kündigte sich ein innenpolitischer Konflikt an, der zwei Jahre später seinen Höhepunkt er­reichen sollte.[11] Ebenfalls ein diplomatisches Schreiben vom 7. Juni 1871 an den Gesandten in Wien, General von Schweinitz, bestärkte Bismarcks sechs Jahre später getätigte Aussage im Reichstag. Die „Ereignisse (...) in Paris“ hätten die „gemeinsame Organisation der sozi­alistischen Elemente (...) und die Gefahren“[12] für die staatliche Ordnung offenkundig ge­macht. Am 18. März 1871 vereinnahmte die Pariser Kommune die französische Hauptstadt durch einen Aufstand. Sie verfolgte das Ziel, Frankreich gegen den Willen der konservativen Zentralregierung sozialistisch zu verwalten[13] - in Bismarcks Augen eine „Zukunftsvision aus dem Gruselkabinett“.[14]

Bismarck begründete dieses Misstrauen gegen die Sozialisten in der oben zitierten Reichs­tagsrede, in der er auf die Äußerungen des Abgeordneten Bebel aus dem Jahre 1871 verwies, wonach dieser, nach Bismarcks Auffassung, „in pathetischem Appell die französische Kom­mune als Vorbild politischer Einrichtungen hinstellte und sich selbst offen vor dem Volke zu dem Evangelium dieser Mörder und Mordbrenner bekannte.“[15] Dies sei der Augenblick gewesen, in der Bismarck die „Wucht der Überzeugung“[16] empfand.

Dass Bismarck mit den Zielen der Arbeiterbewegungen im Reich und im Ausland, natürlich in erster Linie mit den innerdeutschen Entwicklungen der Sozialdemokratie, nicht überein­stimmen konnte, ergibt sich immer wieder aus Reichstagsreden und politischen Schriften. 19 Seiten, 2016 Vivi He (Autor)